Projektentwicklungsprogramm

Der Energiebedarf in Schwellen- und Entwicklungsländern steigt schnell und Investitionen in die Energieversorgung können nicht länger warten. Gleichzeitig verfügen diese Länder über großes natürliches und technisches Potential für erneuerbare Energien. Da die Kosten für die Technologien stetig sinken, bieten Erneuerbare auch wirtschaftlich eine zunehmend interessante Alternative zur herkömmlichen Energieproduktion. Für ihren Ausbau können deutsche Unternehmen zuverlässige und qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung stellen.

Ein Engagement in Schwellen- und Entwicklungsländern ist  jedoch eine besondere Herausforderung für Unternehmen. Deshalb unterstützt das Projektentwicklungsprogramm (PEP) der  Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) deutsche Unternehmen bei ihrem Schritt in diese vielversprechenden, aber oft schwierigen Märkte. Es soll Unternehmenspartnerschaften zwischen deutschen und lokalen Firmen fördern und sie langfristig in den verschiedenen Phasen der Marktpositionierung und der konkreten Projektentwicklung begleiten. Dabei unterstützt das PEP beim Transfer von Technologien und Know-how und fördert nachhaltige Marktstrukturen und die Verbreitung erneuerbarer Energien. 

Erfahren Sie mehr über das PEP, seine Instrumente und Leistungen in den Rubriken „Hintergrund“ und „Ansatz“.

PEP wird von der GIZ im Zuge der Exportinitiative Erneuerbare Energien (EEE) des BMWi durchgeführt. Zwischen 2007 und 2011 unterstützte PEP bereits Erneuerbare-Energien-Unternehmen erfolgreich in West- und Ostafrika. Aktuell konzentrieren sich die Aktivitäten auf Südostasien und Subsahara-Afrika.

Lesen Sie mehr über Erfahrungen, Märkte und Angebote in Südostasien und Subsahara-Afrika  in der Rubrik „Projekte“.

Projektentwicklungsprogramm (PEP) Südostasien und Subsahara-Afrika

Exportinitiative Erneuerbare Energien