Entwicklungspartnerschaften

Zwei junge Frauen in einem Büro

Entwicklungspartnerschaften sind Projekte, in denen Unternehmen ihre Fachkompetenz mit dem Know-how der GIZ bündeln. Sie verbinden betriebswirtschaftliche Interessen mit entwicklungspolitischen Zielen, zum Beispiel in der beruflichen Ausbildung, beim Umweltschutz, bei der Energieversorgung oder durch Technologietransfer.

In die Entwicklungspartnerschaften bringt jeder Partner ein, was er am besten kann: Die GIZ bietet Know-how und Kontakte, Unterstützung bei der Konzeption, der Finanzierung und der Koordination der Maßnahme sowie bei der Vernetzung mit anderen wichtigen Entscheidungsträgern – auch überregional. Die Unternehmen bringen ihrerseits Technologien, Kapital und Fachwissen ein. Kosten und Risiken werden von beiden Partnern gleichermaßen getragen.

Die GIZ setzt im Auftrag des BMZ ganz unterschíedliche Entwicklungspartnerschaften mit Unternehmen um. Dazu gehören:

  • Das Programm develoPPP.de mit Ideenwettbewerben und strategischen Allianzen.
  • Integrierte Entwicklungspartnerschaften, die direkt in ein Projekt der GIZ vor Ort eingebunden werden
  • Entwicklungspartnerschaften der Afrika-Faziliät, die sich an in Afrika ansässige Unternehmen richten
  • Partnerschaften, die sich über den Fonds Fragile Staaten an multinationale Unternehmen richten, die in Côte d’Ivoire, Liberia, Sierra Leone tätig werden wollen.