Das Storyportal der GIZ

Willkommen im Storyportal der GIZ. Hier bieten wir Ihnen spannende Einblicke in die Arbeit der GIZ weltweit, stellen interessante Menschen vor und ergründen mit Expert*innen aktuelle Themen der internationalen Zusammenarbeit.

Eine lächelnde Frau mit schulterlangem blondem Haar, bunter Brille und orangefarbenem Blazer steht vor einer bunten Wandmalerei mit einer großen roten Sprechblase, in der „giz“ steht.
Interview

„Aus Klimazusagen müssen jetzt Taten werden“

Ingrid-Gabriela Hoven erklärt im Interview, was sie von der Weltklimakonferenz COP31 in Antalya erwartet. Die stellvertretende GIZ-Vorstandssprecherin macht deutlich, warum die Arbeit der GIZ hierbei auch deutschen Interessen dient.
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Drei Männer stehen nebeneinander in einer Fertigungshalle: links ein lächelnder Mann mit Weste und Krawatte, in der Mitte ein bärtiger Mann im dunkelblauen T-Shirt und rechts ein Mann im schwarzen Polo-Shirt mit der Aufschrift „Hadi-Plast“.
Reportage

Wo jordanische Fachkräfte die Wirtschaft stärken

Ein mittelständischer Betrieb in Ostwestfalen deckt mit Unterstützung der GIZ seinen Fachkräftebedarf: Das kunststoffverarbeitende Unternehmen Hadi-Plast profitiert von Auszubildenden aus Jordanien.
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Ein Mann im blauen Anzug mit pinker Krawatte spricht gestikulierend an einem Rednerpult in einem Plenarsaal.
Interview

„Internationales Engagement dient deutschen Interessen“

Unsere Stabilität, unser Wohlstand und unsere Sicherheit hängen eng mit internationalen Kooperationen zusammen, sagt Wolfgang Stefinger. Der Vorsitzende des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AwZ) plädiert für strategische Partnerschaften und mehr wirtschaftliches Engagement in Afrika.
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Weltklimakonferenz 2026

Hintergrund

Weltklimakonferenz 2026: Das Wichtigste zur COP31 in Antalya

Die UN-Klimakonferenz tagt dieses Jahr in der Türkei. Wir beantworten die zentralen Fragen dazu.

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Nächtliche Aufnahme einer blau leuchtenden LED-Fassade mit dem Slogan „The Future of the World is in Türkiye!“ und den Logos von UN Climate Change und COP31 Antalya.
Interview

„Aus Klimazusagen müssen jetzt Taten werden“

Ingrid-Gabriela Hoven erklärt im Interview, was sie von der Weltklimakonferenz COP31 in Antalya erwartet. Die stellvertretende GIZ-Vorstandssprecherin macht deutlich, warum die Arbeit der GIZ hierbei auch deutschen Interessen dient.

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Eine lächelnde Frau mit schulterlangem blondem Haar, bunter Brille und orangefarbenem Blazer steht vor einer bunten Wandmalerei mit einer großen roten Sprechblase, in der „giz“ steht.
Erklärt

Chance für den Klimaschutz

Kohlenstoffmärkte mobilisieren Geld für Klimaschutzprojekte. Sven Egbers leitet bei der GIZ mehrere Vorhaben dazu und erklärt, wie das funktioniert.

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Illustration eines blauen Globus mit zwei orangefarbenen Pfeilen, die im Kreis angeordnet sind, einer CO₂-Wolke oben rechts und einem Zertifikat mit Siegel unten links als Symbole für den Handel mit Emissionsrechten.
Reportage

„Der Klimawandel kriegt mich nicht klein“

Der Klimawandel setzt die Nahrungsmittelproduktion weltweit unter Druck. Ein Besuch in Kenia zeigt, wie verbesserte Pflanzensorten Ernten sichern. Mit der Initiative „Crops to End Hunger“ hat die GIZ Forschungsstationen fit für die Zukunft gemacht.

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Eine lächelnde Frau in grüner Jacke mit dem Seed-Co-Logo hält in einem vertrockneten Maisfeld einen weißen Maiskolben.
Interview

Wie der Weizen der Welt auf deutsche Felder kommt

Internationale Agrarforschung nützt auch Europa: Ruth Hill vom Internationalen Forschungsinstitut für Ernährungspolitik erklärt, wie Erkenntnisse aus Afrika, Asien und Lateinamerika die Landwirtschaft weltweit robuster gegen den Klimawandel machen.

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Luftaufnahme eines Mähdreschers, der bei Sonnenlicht ein goldgelbes Weizenfeld aberntet, während eine lange Schattenspur und eine Staubwolke hinter der Maschine entstehen.

Vorgestellt: Gesichter der GIZ

Vielfalt, die unser Leben trägt – Biodiversität rund um den Globus

Nahaufnahme eines Orang-Utans mit rotbraunem Fell, der zwischen grünen Blättern im Wald sitzt.
Orang-Utans sind ein Symbol für Indonesiens biologische Vielfalt: Im Norden Sumatras leben nur noch rund 12.000 der Tiere – Waldrodungen und Wilderei bedrohen ihren Lebensraum. Als „Gärtner des Waldes“ verbreiten die Tiere Samen und tragen zur Regeneration des Regenwaldes bei. Von ihrem Schutz profitieren auch die Menschen: Intakte Wälder speichern Kohlenstoff, sichern Wasser und Lebensgrundlagen. Die GIZ unterstützt das südostasiatische Land im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie dabei, seinen Artenreichtum zu erhalten.
Luftaufnahme eines verzweigten, kurvigen Flusssystems, das sich durch dichtes grünes Mangroven- oder Sumpfgebiet schlängelt.
Das Amazonasgebiet ist weit mehr als nur Regenwald: Es ist eine der größten biologischen Bibliotheken der Erde – und birgt noch unzählige Geheimnisse. Das Amazonasbecken erstreckt sich über neun Länder und vereint Wälder, Flüsse, Feuchtgebiete und einzigartige Ökosysteme. Brasilien beherbergt den größten Teil. Das Wissen Indigener Völker und Erkenntnisse aus dieser einzigartigen Natur kommen der gesamten Menschheit zugute. Wie Schutz und nachhaltige Entwicklung gelingen können, zeigt der Amazonienfonds, den die GIZ im Auftrag Deutschlands begleitet.
Eine junge Frau mit orangefarbenem Kopftuch sitzt in einem einfachen Raum auf einem Bett und hält ein Bild mit gemalten Bäumen und einem breiten blauen Fluss in die Kamera.
Junge Nachbarin des größten Mangrovenwaldes der Erde: Lamia lebt am Rande des UNESCO-Weltnaturerbes Sundarbans in Bangladesch. Sie weiß, wie wichtig dieser Lebensraum ist und dass Menschen Teil der Biodiversität sind. Die Sundarbans bieten in Bangladesch die Lebensgrundlage für mehr als 3,5 Millionen Frauen, Männer und Kinder. Die GIZ hat Gemeinschaften dabei unterstützt, Wald nachhaltig zu nutzen und Frauen in den Dörfern zu stärken. So wurde Naturschutz zur Zukunftsperspektive für alle.
Eine Person steht in einem schmalen Kanu und stakt durch ein flaches Gewässer, das von schwimmenden Wasserpflanzen mit kleinen lila Blüten bedeckt ist.
Der Kafue-Fluss gilt als Lebensader Sambias. Rund die Hälfte der Menschen in seinem Einzugsgebiet ist auf sein Wasser angewiesen – für Landwirtschaft, Industrie und zum Trinken. Überschwemmungen in der Kafue-Aue sind zudem wichtig für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Doch Übernutzung, Umweltzerstörung und der Klimawandel bedrohen den Fluss und damit die Lebensgrundlagen von Mensch und Tier. Im Auftrag des BMZ und der EU unterstützt die GIZ die Regierung, die Zivilgesellschaft und die Wirtschaft dabei, den Kafue zu schützen, geschädigte Landschaften zu renaturieren und Wasser langfristig gerecht und nachhaltig zu nutzen.
Unterwasseraufnahme von Seegraswiesen, in deren Mitte gelb-orange Röhrenschwämme aus dem Bewuchs herausragen.
Seegras wirkt unscheinbar, ist aber ein wichtiger Baustein der Meeresnatur in der Ostkaribik. Die Unterwasserwiesen bieten zahlreichen Tieren Nahrung und Schutz und tragen zur Stabilität der Küsten bei. Doch Klimawandel, Verschmutzung und die Übernutzung der Meere setzen ihnen zu. Die GIZ arbeitet mit drei karibischen Inselstaaten – Dominica, St. Lucia sowie St. Vincent und die Grenadinen – daran, Meeresschutz und wirtschaftliche Entwicklung zu verbinden. So entsteht eine nachhaltige „Blue Economy“, die Meeres- und Küstenbiodiversität schützt und zugleich neue Einkommensmöglichkeiten schafft.
Eine Hand umfasst den Stamm eines jungen Baums im Wald, während Zweige und Blätter den Vordergrund rahmen.
Eine Hand am Stamm – ein Zeichen für Verantwortung: In Laos sind Wälder Lebensraum, Nahrungsquelle und Einkommensgrundlage für viele Menschen. Die Regierung hat sich verpflichtet, die Waldflächen auf 70 Prozent zu erhöhen. Die GIZ unterstützt nachhaltige Land- und Forstwirtschaft. So schützt die Bevölkerung ihren Tropenwald, bewahrt biologische Vielfalt und bindet klimaschädliches CO₂ – im Interesse aller. Laos hat sich als eines der ersten Länder weltweit den Zielen des Pariser Klimaabkommens verpflichtet.
Eine Person wandert auf einem hellen Felsgrat, während dahinter blau dunstige Bergketten in die Ferne reichen.
Der Fernwanderweg „Peaks of the Balkans“ führt durch die eindrucksvolle Bergwelt Albaniens, Montenegros und Kosovos. Die Route macht die biologische Vielfalt erlebbar und schafft Einkommen für Menschen vor Ort – etwa durch familiengeführte Unterkünfte, Wandertouren und regionale Produkte. Nachhaltiger Tourismus verbindet Erholung mit Naturschutz und fördert die Verständigung über Grenzen hinweg. Die GIZ hat den Weg mit lokalen Partnern initiiert: Wie eine Idee laufen lernte.
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