Wiederaufbau und Frieden
Förderung von Frieden und Gerechtigkeit
Gesellschaftlicher Wandel geht häufig mit Interessenkonflikten einher, die gewaltsam eskalieren können. Wir setzen uns für gewaltfreie, demokratische und gerecht ausgehandelte Prozesse und Mechanismen der gewaltfreien Konfliktbearbeitung ein. Ziel ist es dabei, dass alle Menschen gleichermaßen Zugang zu (lebens)wichtigen Ressourcen haben und ihre Interessen einbringen können.
In Ländern wie Kolumbien und Sri Lanka tragen wir zu gesellschaftlicher Teilhabe und der Integration aller Bevölkerungsgruppen bei. Dazu stärken wir Nichtregierungsorganisationen oder Verwaltungsstrukturen. Kulturelle Vernetzung fördert den Dialog zwischen Konfliktparteien. Rechtssicherheit für Betroffene ermöglicht es, Unrecht aufzuarbeiten.
Gesellschaften wieder aufbauen
Durch Katastrophen und gewaltsame Konflikte werden politische Strukturen, soziale Netzwerke und Infrastruktur zerstört. Menschen sind in ihrer Existenz bedroht.
Um die Grundlagen für nachhaltige politische und sozioökonomische Entwicklung zu schaffen, verbinden wir kurzfristige Nothilfe mit Ernährungssicherung und umfassendem Wiederaufbau. Dazu gehört, soziale und wirtschaftliche Infrastruktur wiederherzustellen, Maßnahmen zur Gewalt- und Krisenprävention durchzuführen sowie die (Re-)Integration marginalisierter Bevölkerungsgruppen zu unterstützen.
Konkret arbeitet die GIZ zu den Themen
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Kurzdokumentation des BMZ: Förderung von Sicherheit und Frieden im Kongo
Der Film zeigt als Beispiel aus der Praxis, wie die Entwicklungszusammenarbeit dazu beiträgt, Kindersoldaten und Opfer des Krieges wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Er ist ein Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „Für das Leben von morgen“ und kann über den I-Punkt bestellt werden.