Peru

Peruanische Männer aus Aycucho

Der ZFD in Peru: Vergangenheitsarbeit und gewaltfreie Bearbeitung von Ressourcenkonflikten

In Folge des zwanzigjährigen bewaffneten internen Konfliktes ist das soziale Gefüge Perus durch ein tief sitzendes Misstrauen geprägt. Trotz positiver wirtschaftlicher Entwicklung besteht die soziale Exklusion breiter Bevölkerungsgruppen fort, die sich nicht zuletzt in gewaltsamen Auseinandersetzungen um natürliche Ressourcen manifestiert.

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) fördert staatliche und zivilgesellschaftliche Partner in ihren Fähigkeiten zur gewaltfreien Konflikttransformation. Dazu bietet er Training und Beratung in ziviler Konfliktbearbeitung und fördert den Dialog zwischen Staat und Zivilgesellschaft sowie die Vernetzung von Friedensakteuren.

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Gobiernos regionales y conflictos sociales – Erfahrungen aus Ayacucho

Die spanischsprachige Publikation beleuchtet die Rolle von Regionalregierungen bei der Bearbeitung und Transformation von sozialen Konflikten. Basierend auf diesen Erkenntnissen etablierte die Regionalregierung Ayacucho, unter Unterstützung des ZFD, bereits im Jahr 2011 ein Büro zur Krisenprävention und Konfliktbearbeitung.

Kontakt

Romy Stanzel
romy.stanzel@giz.de
Telefon: +49 (0)228-4460-1454