Uganda

Uganda. Zwei Frauen, Vertreterinnen unterschiedlicher Gruppen, reichen sich die Hände zum Zeichen der Versöhnung © giz

Der ZFD in Uganda: Förderung von friedensbildenden Maßnahmen

Jahrzehntelange, gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Rebellengruppen und nach wie vor bestehende Landkonflikte prägen die zum Teil auch ökonomisch sehr schwachen Regionen Teso Karamoja und West Nile. Auch wenn der bewaffnete Kampf aufgegeben wurde und erste Tendenzen einer Vergangenheitsarbeit sichtbar werden, gestaltet sich das Zusammenleben unterschiedlicher ethnischer Gruppen weiterhin schwierig.

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) stärkt staatliche und zivilgesellschaftliche Partner in ihren Bemühungen um den Abbau von Vorurteilen zwischen den Gruppen. Er fördert seine Partner und deren Zielgruppen in ihrer Fähigkeit zu Dialog und gewaltfreier Konfliktbearbeitung.

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