In Entwicklungs- und Schwellenländern investieren

Teambesprechung auf dem Bau. Copyright GIZ

Für Unternehmen ist es aus verschiedenen Gründen attraktiv, in Entwicklungs- und Schwellenländern zu investieren. Zum Beispiel können Produktionsbedingungen oder Rohstoffvorkommen dort besonders günstig sein. Investitionen sind jedoch nur dann erfolgreich, wenn sie auf das richtige Umfeld treffen. Und wenn die Risiken bekannt sind, die mit ihnen verbunden sind.

Um Risiken zu erkennen, die mit Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern verbunden sind, bedarf es genauer Kenntnis der Gegebenheiten vor Ort und der Zusammenhänge, in die eine Investition eingebettet ist. Mit ihrer mehr als vierzigjährigen Erfahrung in Ländern weltweit unterstützt die GIZ Unternehmen dabei, mögliche Investitionsrisiken zu identifizieren und proaktiv damit umzugehen. Egal ob es sich um politische, soziale oder ökologische Risiken handelt.

Gleichzeitig hilft die GIZ Unternehmen, die nötige Infrastruktur für ihre Investition zu schaffen. In Entwicklungs- und Schwellenländern können sich Unternehmen nicht darauf verlassen, dass Transport, Energie- oder Wasserversorgung gesichert sind. Die GIZ weiß, wie sich solche Infrastruktur vor Ort aufbauen lässt und hat die nötigen Kontakte, um solche Projekte umzusetzen.

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Lesen Sie mehr darüber, wie die GIZ Sie beim Risikomanagement und bei der Infrastrukturentwicklung für Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern unterstützen kann.

Risikomanagement Infrastrukturentwicklung

“Beim “lab of tomorrow” entwickeln Unternehmer gemeinsam mit Experten aus dem Ausland und der GIZ Geschäftsideen als Lösungen für Probleme weltweit. Für die Projekte, die hieraus entstehen, wurde unter anderem eine Risikocheckliste für Unternehmen entwickelt, die von der Idee bis zur Umsetzung alle möglichen Risiken adressiert.

lab of tomorrow

Hier finden Sie konkrete Beispiele der Zusammenarbeit weltweit: 

Projektbeispiele