Partner

Mitarbeitergespräch im Libanon (mit der PR Chefin Nidal Hachichou (Mitte)). © GIZ/Ursula Meissner

Die GIZ unterstützt unternehmerisches Engagement im Ausland und kooperiert dabei mit starken Partnern.

So arbeitet die GIZ beispielsweise eng mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und den Auslandshandelskammern zusammen. Denn eine engere Verknüpfung von Außenwirtschaftsförderung und Entwicklungszusammenarbeit bietet Potenziale – auch für deutsche Unternehmen.

Eine Plattform, um gemeinsame Handlungsfelder und Möglichkeiten der Kooperation zu identifizieren, bietet der GIZ-Wirtschaftsbeirat. Er setzt sich zusammen aus Vertretern von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden und hat das Ziel, Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit noch stärker zu vernetzen.

Seit 2010 ist die GIZ Gesellschafterin der Stiftung für wirtschaftliche Entwicklung und berufliche Qualifizierung, besser bekannt als sequa. Die sequa versteht sich als Entwicklungsorganisation der deutschen Wirtschaft und setzt gemeinsam mit ihren Mitgliedern Projekte im Ausland um.

Der Global Compact ist die bedeutendste internationale Multi-Stakeholderplattform zur Förderung des Beitrags von Unternehmen zu nachhaltiger Entwicklung und zur verantwortungsvollen Unternehmensführung. Die GIZ ist nicht nur Mitglied im Global Compact sondern fördert auch seine Umsetzung.