Wirtschaftsbeirat

Händeschütteln

Der GIZ-Wirtschaftsbeirat bildet eine Plattform für den regelmäßigen Austausch zwischen Wirtschaft und der internationalen Zusammenarbeit. Der Rat setzt sich aus Vertretern von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden zusammen. Er tagt mindestens zweimal im Jahr, um gemeinsame Handlungsfelder und Möglichkeiten der Kooperation zu identifizieren. Sein Ziel ist es, Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit künftig noch stärker zu vernetzen. Zudem vergibt der Beirat einmal im Jahr einen vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gestifteten Unternehmerpreis. Dieser würdigt Unternehmen, die im besonderen Maße zu nachhaltiger Entwicklung beigetragen haben.

Vorsitzender des Beirats ist Dr. Michael Rabbow von Boehringer Ingelheim. Weitere Mitglieder sind von der Carl-Duisburg-Gesellschaft (CDG), der Perfekta GmbH, der Telekom und der Volkswagen AG. Neben diesen fünf Unternehmensvertretern ist die verfasste Wirtschaft durch je einen Vertreter der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V., des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, des Industrie- und Handelskammertags und des Verbands Beratender Ingenieure vertreten.

Die GIZ wird in der Regel durch die Vorstandssprecherin Tanja Gönner vertreten, Herr Staatssekretär Dr. Friedrich Kitschelt nimmt als Aufsichtsratsvorsitzender der GIZ an den Sitzungen des Wirtschaftsbeirates teil. Als Beobachter fungieren außerdem Vertreterinnen und Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Auswärtigen Amtes sowie der CDG.