lab of tomorrow

Key visual

Mut zum Auslandsgeschäft haben viele deutsche Unternehmen. Nur: Oft fehlen Know-how, die richtigen Partner weltweit und – die zündende Geschäftsidee.

Das lab of tomorrow bietet all das: Drei Tage lang entwickeln Sie gemeinsam mit anderen Unternehmern und Experten aus Deutschland und dem Ausland eine innovative Lösung für ein Problem („Challenge“) – anhand der „Design-Thinking-Methode“. Diese Lösung bringt als profitables und nachhaltiges Geschäftsmodell nicht nur Ihr Unternehmen nach vorne, sondern verändert auch weltweit etwas zum Guten.

Überzeugt die Idee, wird Sie im Ausland unter realen Bedingungen getestet. Dabei, sowie bei allen weiteren Schritten rund um Finanzierung oder Risikominimierung für den Aufbau eines Projekts unterstützt Sie die GIZ – im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Das lab of tomorrow (Film)


MEHR SCHLIESSEN

The lab of tomorrow (Film, englische Version)

The lab of tomorrow (film)


Weitere Informationen

MEHR SCHLIESSEN

Warum teilnehmen? 5 gute Gründe

  • GESCHÄFTSCHANCEN ENTDECKEN – Problemlösungen nah an der Praxis entwickeln.
  • NEUE MÄRKTE ERKUNDEN – mit Hilfe des BMZ und der GIZ im Ausland Marktnischen für sich entdecken.
  • WICHTIGE KONTAKTE KNÜPFEN – mit Experten, potentiellen Geschäftspartnern und Kunden aus der ganzen Welt zusammentreffen.
  • GEMEINSAM KREATIV SEIN – durch das Know-how verschiedener Teilnehmer nachhaltige Lösungen schaffen.
  • WIR UNTERSTÜTZEN SIE – profitieren Sie von weiterer Unterstützung durch die GIZ, wenn Ihre Geschäftsidee im Partnerland getestet wird.
MEHR SCHLIESSEN

FAQ

An wen richtet sich das Angebot?

  • An Unternehmen, die offen für Innovationen sind.
  • An Unternehmen, die neue Märkte erobern wollen.
  • Unternehmensmitarbeiter aus den Bereichen Business Development, strategisches Nachhaltigkeitsmanagement, Unternehmensentwicklung, Vertrieb, etc.

Wie hoch ist Ihr zeitlicher Aufwand?
Das lab of tomorrow besteht aus zwei dreitägigen Workshops: Der Erste findet in Deutschland statt, der Zweite im Partnerland. Für erfolgreiche Ergebnisse ist Ihre Teilnahme an beiden dreitägigen Workshops erforderlich. Nach dem ersten Workshop in Deutschland entscheiden die Teilnehmer, ob sie ihre Geschäftsideen im zweiten Workshop testen wollen.

Was kostet es?
Für das lab of tomorrow zahlen die teilnehmenden Unternehmen einen Unkostenbeitrag von 250 Euro.

Was ist in dem Unkostenbeitrag enthalten?

  • Hintergrundrecherche und Bereitstellung umfangreicher Informationen durch die GIZ zum Kontext der Challenge.
  • Moderierter, 3-tägiger Design-Thinking-Workshop inklusive Räumlichkeiten.
  • Ausstellung eines Zertifikates für die erfolgreiche Teilnahme am Workshop.

Was ist in den Teilnahmegebühren nicht enthalten?

  • Bereitstellung oder Finanzierung von Materialien, die für eine ggf. weitere Entwicklung der ersten Geschäftsidee benötigt werden.
  • Garantie für eine an den Design-Thinking-Workshop anschließende, staatliche finanzielle Förderung.

Nach welchen Kriterien werden die Teilnehmer ausgewählt?
Der kollaborative Gedanke des Design-Thinkings erfordert von den Teilnehmern, dass sie Interesse daran haben, mit anderen Unternehmen zu kooperieren, Ideen zu teilen und gemeinsam neue Lösungen zu entwickeln.

Die parallel arbeitenden Kleingruppen werden aus jeweils maximal sechs Teilnehmern bestehen. Um möglichst breitflächige Lösungsansätze zu erarbeiten und Synergien aufzudecken, wird bei der Auswahl und der Einteilung der Teilnehmer darauf geachtet, dass sich die Kompetenzen der verschiedenen Unternehmen gegenseitig ergänzen.

So könnte zum Beispiel eine Gruppe aus Vertretern von Logistik, IT- und Finanzdienstleistern in Ergänzung mit einem fachlichen Experten der GIZ oder einer Forschungseinrichtung zusammengesetzt werden. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt basierend auf Einzelfallentscheidungen, abhängig davon, wie die jeweiligen Bewerber zusammenpassen.

Pro Unternehmen kann eine Person am Workshop teilnehmen (je nach Verfügbarkeit der Slots können auch zwei Teilnehmende zugelassen werden).

FAQ (English Version) (pdf, 0.57 MB, EN)
MEHR SCHLIESSEN

Teilnehmer über das lab of tomorrow

Interview: SAP-Manager Michael Pittelkow berichtet über das 1. lab of tomorrow
Elizabeth Ogaja
© GIZ/Klaus Wohlmann

“The lab of tomorrow is a truly enriching experience and a demonstration of the value of teamwork in generating solutions with people from diverse backgrounds. A great experience.“
Elizabeth Ogaja, Gesundheitsministerin des County Governments in Kisumu (Kenia) 



Dr. Christoph Beier, stellvertretender GIZ-Vorstandssprecher, Foto: GIZ/Viktor Schanz
„Das lab of tomorrow ist eine sehr innovative Methode, um Lösungen mit Unternehmen weltweit zu entwickeln.“
Dr. Christoph Beier, stellvertretender GIZ-Vorstandssprecher
Günter Nooke, Afrikabeauftragter des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und persönlicher Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin
„Das lab of tomorrow bringt Unternehmen aus Europa und Afrika zusammen und lässt neue Ideen entstehen.“
Günter Nooke, Afrikabeauftragter des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und persönlicher Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin

„I’m really impressed how well organized the lab of tomorrow is and how many different fields of expertise it brings together to pursue a common goal. We as a start-up really appreciated the communication on an equal level. It’s great to see that we all feel the same about food waste and are thus equally energetic about creating solutions.“
Vita Jarolimkova, FoodPowder (FoPo)


Dr. Kai Beckmann, Mitglied der Geschäftsleitung und Chief Administration Officer bei Merck
„Das lab of tomorrow hat viele Geschäftsmodelle entwickelt, die uns begeistern.“
Dr. Kai Beckmann, Mitglied der Geschäftsleitung und Chief Administration Officer bei Merck
Gunda Amat Amoros, Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ)
„Das lab of tomorrow … ist ein super „Labor“ für die gemeinsame Umsetzung innovativer Lösungsansätze.“
Gunda Amat Amoros, Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ)

„Am ersten Tag kam ich mir vor wie in der ersten Klasse. Erst am zweiten Tag, als wir die Lösungen entwickelt haben, habe ich verstanden, weshalb die Theorie an Tag 1 so wichtig war. Unser Coach hat uns immer wieder hinterfragt und uns angetrieben.“
Ulf Zell, Zellco Group of Companies


Michael Pittelkow, SAP Deutschland SE

„Das lab of tomorrow … ist innovation alive.“
Michael Pittelkow, SAP Deutschland SE

José Ernesto Olmeda Pereira, ibes AG

„Das lab of tomorrow… gave me the chance to have a real impact in Africa on the things that matter.”
José Ernesto Olmeda Pereira, ibes AG

MEHR SCHLIESSEN

Das Team

Team des lab of tomorrow: Christoffer Brick, Thomas Rolf, Jörn-Hendrik Müller-Bornemann, Simon Unterschütz, Caroline Masabo, Likki Pitzen (von links nach rechts).
Team des lab of tomorrow

In der GIZ-Repräsentanz in Berlin planen wir jedes neue lab of tomorrow.

MEHR SCHLIESSEN

Toolbox zur Risikominimierung

Gemeinsam mit der Unternehmensberatung Deloitte, die auch Teilnehmer unserer bisherigen labs war, haben wir eine Toolbox zur effektiven Risikominimierung für Unternehmer entwickelt, die mit einem Projekt in einem Entwicklungs- oder Schwellenland einen neuen Markt erobern wollen. Die Toolbox adressiert Risiken bei allen Schritten einer Projektplanung.

Toolbox zur Risikominimierung (pdf, 19.74 MB, DE) Risk minimization tool box (pdf, 19.84 MB, EN)
MEHR SCHLIESSEN

Termine: Die nächsten labs und wo Sie uns sonst finden

Das 6. lab of tomorrow zum Thema „Zugang zu bezahlbarer und verlässlicher Energieversorgung in Uganda“ findet vom 26. – 28. Juni 2017 in München bei SIEMENS statt.

Mehr Informationen
MEHR SCHLIESSEN

Videos und Fotos zum lab

Gruppenfoto
© GIZ/Klaus Wohlmann

Beim 5. „lab of tomorrow“ ging es mit geballter Kraft chronischen Krankheiten in Kenia an den Kragen. Hier die rund 50 Teilnehmer im Innovation Center bei Merck in Darmstadt. 

Eindrücke des 1. lab of tomorrow im Film


Suchen Sie Fotomaterial vom lab of tomorrow, das Sie gern veröffentlichen möchten? Dann schreiben Sie bitte an lab-of-tomorrow​@giz.de und wir stellen Ihnen eine Auswahl zur Verfügung. Bitte geben Sie bei Veröffentlichung der hier zur Verfügung gestellten Fotos stets die Fotorechte mit an (rechts neben jedem Foto). 

Die Teilnehmer des 1. lab of tomorrow arbeiten mit einem Tablet
© GIZ/Paul Hahn

Die bessere Besteuerung von klein- und mittelständischen Unternehmen in Sambia stand im Fokus des 1. lab of tomorrow im Dezember 2016. Gemeinsam mit sambischen Experten tüftelten deutsche Unternehmer an Geschäftsideen.

Die Teilnehmer lassen Papierflieger fliegen.
© GIZ/Paul Hahn

Kreative Methoden bringen neue Ideen zum Fliegen.

Teilnehmer arbeiten an einer Skizze.
© GIZ/Paul Hahn

So wurden aus ersten Skizzen bald ausgefeilte Lösungen.

Gruppenbild der Teilnehmer auf dem Dach des Veranstaltungsorts in Berlin.
© GIZ/Viktor Schanz

Auch die Teilnehmer des 2. labs haben nicht nur viel kreiert und gegrübelt, sondern hatten auch jede Menge Spaß. Hier auf dem Dach des Veranstaltungsorts in Berlin.

Fenster voller bunter Post-its.
© GIZ/Viktor Schanz

Stetig wurden neue kunterbunte Post-Its aufgeklebt, weggeworfen, durchgestrichen, neu beschriftet und wieder angeklebt.

Teilnehmer arbeiten zusammen an einem Flipchart.
© GIZ/Viktor Schanz

Zusammen mit den kenianischen Experten wurden die Ideen konzipiert, weiterentwickelt und immer wieder optimiert.

MEHR SCHLIESSEN

Publikationen und Interessensbekundung

Flyer (pdf, 1.50 MB, DE) Flyer (pdf, 0.52 MB, EN) Interessensbekundung für Unternehmen zur Teilnahme (pdf, 0.36 MB, EN) OECD-Peer-Review: „Private Sector Engagement for Sustainable Development: Lessons from the DAC" (pdf, 0.95 MB, EN)

Beim zweiten, dritten und vierten lab of tomorrow-Prozess sind Machbarkeitsstudien zu den einzelnen, in lab entwickelten Geschäftsmodellen entstanden. Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie Interesse an diesen Studien haben (lab-of-tomorrow@giz.de). Wir lassen Ihnen gerne eine Version zukommen. 

MEHR SCHLIESSEN

Kontakt

Sie haben noch Fragen oder möchten über anstehende labs informiert werden? Dann treten Sie mit uns in Kontakt!

E-Mail: christoffer.brick@giz.de
Telefon: +49 30 72614-311

Kontakt

Christoffer Brick
christoffer.brick@giz.de
Telefon: +49 30 72614-311


OECD-Studie über das Lab of tomorrow

„Innovative Lösung für Entwicklungsprobleme” (OECD-Peer-Review, S.65)

Weitere Informationen

Artikel über das lab of tomorrow: Online und in der Monatszeitschrift „E+Z Entwicklung und Zusammenarbeit“