Lieferketten nachhaltig gestalten

Näherinnen in Marroko Copyright GIZ/Kirchgessner

In unserer globalisierten Welt überschreiten auch die Lieferketten eines Unternehmens nationale und kontinentale Grenzen. Das bringt besondere Herausforderungen mit sich. Denn die Arbeits- und Produktionsbedingungen in Entwicklungs- und Schwellenländern entsprechen selten den Vorgaben deutscher und internationaler Standards und Normen. Das Ergebnis: soziale und ökologische Probleme in den Produktionsländern. Gleichzeitig nimmt die Öffentlichkeit solche Probleme zunehmend wahr. Reputationsschäden sind die Folge, die ein Unternehmen empfindlich treffen können.

Die GIZ unterstützt Unternehmen dabei, Lieferketten in Entwicklungs- und Schwellenländern nachhaltig zu gestalten – egal, ob es dabei um Arbeitsbedingungen in Bangladesch, Landrechte in Afrika oder ökologische Auswirkungen in Indonesien geht. Wir helfen Ihnen, mögliche Risiken und Lösungsstrategien zu identifizieren. Dabei arbeiten wir auf mehreren Ebenen: Wir unterstützen Sie vor Ort, initiieren aber auch Multistakeholder-Dialoge, um Lösungsansätze wettbewerbsübergreifend zu entwickeln.

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Mehr Informationen

Lesen Sie mehr darüber, wie die GIZ Ihnen hilft, Ihre Lieferketten nachhaltig zu gestalten:

Umwelt- und Sozialstandards

Erfahren Sie hier mehr über branchenübergreifende Lösungsansätze für nachhaltige Lieferketten:

Multistakeholderdialoge

Hier finden Sie konkrete Beispiele der Zusammenarbeit weltweit: 

Projektbeispiele