Globale Wissenskooperation

Globale Wissenskooperation

Gute Netzwerke sind das Rückgrat für Erfolg. Das gilt heute mehr denn je – denn globale Herausforderungen, komplexe Veränderungsprozesse und die Beteiligung vieler Interessen setzen ein hohes Maß an Wissensaustausch voraus.

Die GIZ vermittelt die Kompetenz, Netzwerke zu aktivieren und zu gestalten: durch Vernetzungsmaßnahmen vor Ort, in lebendigen Communities, mit Knowledge-Sharing-Initiativen und anderem. Ausgereifte Technologien – wie in den virtuellen Lerngemeinschaften des Global Campus 21 – ersparen Entwicklungszeit und -kosten.

Für eine zielführende Nutzung von Netzwerken – je nach Aufgaben- und Arbeitskontext der Teilnehmenden – stellt die GIZ den Kontakt zu über 100 mit ihrer Akademie für internationale Zusammenarbeit kooperierenden Alumni- und Fachnetzwerken her. Rund 125.000 Alumni aus über 190 Ländern und vielfältigen Institutionen sind allein im „Alumniportal Deutschland“ organisiert.

Ehemalige Teilnehmende sind eingeladen, sich als Deutschland-Alumni auch weiterhin in Veränderungsprozessen der nachhaltigen Entwicklung zu engagieren. Das schafft Vertrauen, verbreitet gute Ideen und verstetigt Begonnenes.

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Programme

Zwischen Hörsaal und Projekt
Der Wettbewerb „Zwischen Hörsaal und Projekt“ ermöglicht Studierenden Ihre Ideen für die entwicklungspolitische Praxis mit der GIZ und ihren Partnern weltweit umzusetzen. 

Zwischen Hörsaal und Projekt
Sabine Olthof
Sabine Olthof
„Ich will gerne mit dazu beitragen, dass der Kontakt zu unseren Alumni bestehen bleibt und in Netzwerken Wissen weltweit offen geteilt wird. Das gilt für Lösungsansätze für globale Herausforderungen ebenso wie für methodische Fragestellungen z.B. zum Netzwerk- und Projektmanagement.“ 



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