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Schwerpunktthema: Digitaler Wandel

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Unser Leben wird mittlerweile umfassend von Internet, Mobiltelefon und den Möglichkeiten fast grenzenloser Kommunikation und Vernetzung bestimmt. Fast vergessen die Zeiten, als wir noch von der Hand ausgefüllte Überweisungsträger zur Bank tragen mussten, um unsere Rechnungen zu bezahlen. Heute können wir unkompliziert mit Menschen in allen Teilen der Welt kommunizieren, am heimischen Computer einkaufen, Aktien an Börsen in entlegenen Teilen der Welt handeln und uns im Auto vom Navigationssystem zur nächsten Tankstelle leiten lassen.

Unser Artikel „Die Kluft wird kleiner“ zeigt auf, wie sich der digitale Wandel deutlich auch auf dem Gebiet der internationalen Zusammenarbeit bemerkbar macht und in welchem Umfang Informations- und Kommunikationstechniken sowie neue und soziale Medien bereits für eine nachhaltige soziale und wirtschaftliche Entwicklung eingesetzt werden: von der standortübergreifenden Steuerung von Produktionsprozessen über Wetter- und Marktinformationen für die Landwirtschaft bis hin zu Onlinedienstleistungen von Kommunalverwaltungen. Nicht nur bei uns in Deutschland, sondern auch und gerade in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Unsere Reportagen aus dem Ausland führen Sie diesmal unter anderem nach Mali, Burkina Faso sowie Georgien. Zwischen Mali und Burkina Faso will die Afrikanische Union Grenzkonflikte beilegen und setzt auf länderübergreifende gemeinsame Projekte mit Einwohnern beiderseits der Grenze. Georgien braucht für sein Wirtschaftswachstum dringend mehr Exporte und will seine jahrtausendealte Tradition des Weinbaus an die Qualitätsstandards westlicher Märkte heranführen.

Welche Schwerpunkte im Mittelpunkt seines Amtes stehen, darüber sprachen wir mit dem neuen Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller. Lesen Sie im Interview über seine Ziele, aber auch über die Frage, wer 2014 Fußballweltmeister wird.