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Schwerpunktthema: Transformation (Ausgabe 2/2012)

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Transformation – dieser Begriff lässt sich aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachten. Im vorliegenden Heft nähern wir ihm uns über die Stadtentwicklung. Megastädte wie Tokio, Mexiko-Stadt oder New York sind einem ständigen Wandel unterworfen. Neben politischen, wirtschaftlichen und sozialen Spannungen, die in allen Metropolen zu finden sind, bieten diese Konglomerate als Zentren des gesellschaftlichen Lebens aber auch ein enormes kreatives Potenzial, das von Wirtschaft, Staat und Bürgern genutzt wird.

Komplexe Wandlungsprozesse mitgestalten

Lesen Sie in unserem „akzentuiert“-Beitrag, wie sich die kolumbianische Metropole Bogotá in den letzten Jahren gewandelt hat. Der ehemalige Bürgermeister Antanas Mockus griff während seiner Amtszeit ab Mitte der 1990er Jahre zu unkonventionellen Methoden, um das bei seinen Mitbürgern bis dahin wenig entwickelte Bewusstsein für ein rücksichtsvolles, friedliches und tolerantes Zusammenleben zu schärfen. Viele Probleme konnten eingedämmt werden, die Lebensqualität in der Metropole ist erheblich gestiegen. Aber Wandlungsprozesse wie dieser sind nie abgeschlossen. Transformation ist ein permanenter Vorgang mit vielfältigen Facetten, der ständig aktive Gestaltung erfordert. Engagiert in Saudi-Arabien und Mazedonien Wie eine Hochschule in Saudi-Arabien von der langjährigen Erfahrung der GIZ in der Berufsbildung profitiert und warum in Mazedonien Frauen als Unternehmerinnen bei der regionalen und kommunalen Wirtschaftsentwicklung eine ganz besondere Rolle spielen, erfahren Sie ebenfalls in dieser „akzente“-Ausgabe.