Eschborner Fachtage 2014


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    Bundesminister Gerd Müller bei den Eschborner Fachtagen
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    Moderatorin Dunja Hayali und Bundesminister Müller
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    Vorstandssprecherin Tanja Gönner eröffnet die Eschborner Fachtage
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    Die Eschborner Fachtage 2014: Die Welt in Bewegung: Mobilität, Migration, digitaler Wandel
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    Pantomime Milan Sladek interpretiert das Thema der Eschborner Fachtage.
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    Cornelia Richter, Maria Ivanova, Hans-Joachim Preuß, Peter Neher
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    Raimund Becker von der Bundesagentur für Arbeit spricht zum Thema Migration und Fachkräftemangel.
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    Maria Ivanova vom Wissenschaftlichen Beirat der UN: „Migration ist keine Einbahnstraße.“
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    Peter Neher, Deutscher Caritasverband e.V.: „Deutschland muss sich Menschen öffnen, die humanitäre Hilfe benötigen.“
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    Offener Staat – offene Gesellschaft? Der digitale Wandel ist Thema der Eschborner Fachtage 2014.
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    Workshop: Megatrend Migration – Chancen nutzen, Entwicklung gestalten
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    Zwischenruf mit Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages
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    Claudia Roth im Gespräch mit Moderatorin Dunja Hayali
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    Rund 400 Teilnehmer kommen jährlich zu den Eschborner Fachtagen.

Die Welt in Bewegung: Mobilität, Migration, digitaler Wandel

Unter dem Titel „Die Welt in Bewegung: Mobilität, Migration und digitaler Wandel“ fanden am 17. und 18. Juni die Eschborner Fachtage statt. Rund 450 internationale Experten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutieren dazu in neun Themenforen. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH richtet die Fachveranstaltung regelmäßig zu wechselnden Themen aus.

„Mobilität und Migration entwickeln sich immer dynamischer“, sagte Tanja Gönner, Vorstandssprecherin der GIZ, bei der Auftaktveranstaltung. 232 Millionen Menschen lebten heute bereits außerhalb ihrer Geburtsländer. Neben Herausforderungen verbergen sich auch Chancen für die Menschen hinter diesen Zahlen. „Zuwanderung kann Potenzial in sich bergen. Zum Beispiel eröffnen sich für Fachkräfte, die in ihrer Heimat keine Arbeit finden, Perspektiven bei uns in Deutschland, wo wir unter Fachkräftemangel leiden.“ Gönner lud die Teilnehmer der Veranstaltung dazu ein, die kommenden zwei Tage für den Gedankenaustausch und zur Vernetzung zu nutzen.

„Das Internet ist für viele heute das Tor zu einer neuen Welt“, sagte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller bei den Eschborner Fachtagen. „Ein Beispiel dafür ist eine Smartphone App, über die Bauern in Afrika die Preisentwicklung für ihr Getreide verfolgen können.“ Diese Technologie ermögliche ihnen, einen Weg aus der Armut zu finden. Beim Thema Logistik sieht Müller die Möglichkeit, den Partnern vor Ort deutsches Knowhow anzubieten, um zu verhindern, dass weiterhin Teile von Ernten ungenutzt verrotten.

Im Anschluss leitete Moderatorin Dunja Hayali eine Diskussion ein. Zum Beispiel mit Holm Keller, Vizepräsident der Leuphana Universität Lüneburg. Für die Bildung berge das Internet ganz neue Möglichkeiten, so Keller. „Digitales Lernen ist die Zukunft, wir müssen nur unsere Lehrbücher und Didaktik anpassen“, führte er aus. Weitere Gäste waren Maria Ivanova, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Raimund Becker, Mitglied des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit und Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes.

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Referentinnen und Referenten
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Programm

Dienstag, 17. Juni 2014

ab 8.30 Anmeldung
10.30 – 12.30 Auftakt
12.30 – 14.30 Mittagessen
14.30 – 18.00 Themenforen 1–5
ab 18.30 Abendveranstaltung

Mittwoch, 18. Juni 2014

9.00 - 9.30 Zwischenruf mit Claudia Roth
9.30 – 13.00 Themenforen 6–9
13.00 – 14.30 Mittagessen
14.30 – 16.00 Ausblick

Programmheft (pdf, 0.74 MB)

Kontakt

Jeanette Zeidler
jeanette.zeidler@giz.de
Telefon: +49 69 247065-21


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