Die GIZ verändert sich und die Welt 

2011 ist ein neues Unternehmen entstanden: die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Sie ist aus einer Fusion des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED) gGmbH, der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH und der InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH hervorgegangen. Im Auftrag der Bundesregierung und internationaler Partner engagiert sich die GIZ weltweit für eine lebenswerte Zukunft.

Expertise aus 60 Jahren internationaler Zusammenarbeit

Seit zehn Jahren vereint die GIZ die verschiedenen Kompetenzen ihrer drei Vorgängerorganisationen unter einem Dach: Technische Zusammenarbeit, Entwicklungsdienst und Fort- und Weiterbildung.

Ihr Leistungsspektrum hat sich stets weiterentwickelt: Zu ihren Aufgaben in der Entwicklungszusammenarbeit kamen aufgrund eines erweiterten Gesellschaftszwecks neue Tätigkeitsfelder hinzu – etwa die verstärkte Zusammenarbeit mit der Europäischen Union und mit Industrieländern wie Griechenland und Deutschland.

Heute bietet die GIZ ihren Auftraggebern und Partnern auf der ganzen Welt die gebündelte Erfahrung und Expertise aus 60 Jahren internationaler Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und internationaler Bildungsarbeit – „Made in Germany” und aus einer Hand.

Lösungen für ein nachhaltiges Morgen 

Die GIZ ist Kooperationspartner für Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Vor allem ihre lokalen Netzwerke rund um den Globus und ihre vielfältige Expertise helfen ihr dabei, schnell und flexibel gemeinsam mit ihren Partnern bedarfsorientierte und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. 

In ihrer Arbeit baut sie auf Erfahrung und Beständigkeit – gleichzeitig lebt sie den Wandel und gestaltet ihn mit. Flexibel reagiert sie auf Entwicklungen in der Welt. Sie ist offen für Neues und denkt voraus. So findet sie für ihre Auftraggeber bereits heute die Lösungen für ein nachhaltiges Morgen.