Stärkung der Regionalen Strukturen zur Förderung von Kleinen und Mittleren Unternehmen in ASEAN

Projektkurzbeschreibung

Projektbezeichnung: Stärkung regionaler KMU-Förderstrukturen in ASEAN
Auftraggeber: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Land: Kambodscha, Laos, Myanmar, Vietnam
Politischer Träger: Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN)
Gesamtlaufzeit: 2018 bis 2022

Ausgangssituation

Mangelndes Bewusstsein und die begrenzte Verfügbarkeit von Informationen darüber, wie Märkte innerhalb und außerhalb der Region erschlossen werden können, gehören weiterhin zu den zentralen Herausforderungen für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) in den Ländern der ASEAN-Region. Zur Region gehören Länder wie Indonesien, Malaysia, die Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam, Kambodscha, Laos, Myanmar und Brunei.

Ohne Kenntnis der internationalen Anforderungen und Standards können die KMU häufig nicht an regionalen oder globalen Wertschöpfungsketten teilhaben. Das behindert ihr Wachstum. Ein verbesserter Zugang zu relevanten Informationen und Netzwerken ist wichtig. Auch auf Internationalisierung ausgerichtete Programme zum Kapazitätsaufbau spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung des Marktzugangs.

Um die Bedeutung der KMU für die meisten Volkswirtschaften in ASEAN zu unterstreichen, wird in wichtigen Dokumenten, wie dem ASEAN Economic Community (AEC) Blueprint 2025 und dem entsprechenden Strategischen Aktionsplan für die Entwicklung von KMU (SAPSMED) 2025, ein besonderer Schwerpunkt auf ihre Förderung gelegt. Der SAPSMED skizziert wichtige Initiativen und Ergebnisse, um die Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit von KMU zu steigern und ihnen zu ermöglichen, die Vorteile der regionalen Integration innerhalb der ASEAN-Region zu nutzen.

In enger Zusammenarbeit mit dem ASEAN-Koordinierungsausschuss für Kleinst-, Klein- und Mittlere Unternehmen (ACCMSME) wird das Projekt die Einführung des SAPSMED 2025 unterstützen. Besonderes Augenmerk liegt dabei zum einen auf der Verbesserung des Marktzugangs und der Internationalisierung von KMU. Zum anderen geMangelndes Bewusstsein und begrenzte Verfügbarkeit von Informationen darüber, wie Märkte innerhalb und außerhalb der Region erschlossen werden können, gehören weiterhin zu den zentralen Herausforderungen für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) in den Ländern der ASEAN Region. Zur Region gehören Länder wie Indonesien, Malaysia, die Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam, Kambodscha, Laos, Myanmar und Brunei.

Ohne Kenntnis der internationalen Anforderungen und Standards können die KMU häufig nicht an regionalen und globalen Wertschöpfungen teilhaben. Das behindert ihr Wachstum. Ein verbesserter Zugang zu relevanten Informationen und Netzwerken ist wichtig. Auch auf Internationalisierung ausgerichtete Programme zum Kapazitätsaufbau spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung des Marktzugangs.

Um die Bedeutung der KMU für die meisten Volkswirtschaften in ASEAN zu unterstreichen, wird in wichtigen Dokumenten, wie dem ASEAN Economic Community (AEC) Blueprint 2025 und dem entsprechenden Strategischen Aktionsplan für die Entwicklung von KMU (SAPSMED) 2025, ein besonderer Schwerpunkt auf ihre Förderung gelegt. Der SAPSMED skizziert wichtige Initiativen und Ergebnisse, um die Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit von KMU zu steigern und ihnen zu ermöglichen, die Vorteile der regionalen Integration innerhalb der ASEAN-Region zu nutzen.

In enger Zusammenarbeit mit dem ASEAN-Koordinierungsausschuss für Kleinst-, Klein- und Mittlere Unternehmen (ACCMSME) wird das Projekt die Erfindung des SAPSMED 2025 unterstützen. Besonderes Augenmerk liegt dabei zum einen auf der Verbesserung des Marktzugangs und der Internationalisierung von KMU. Zum anderen geht es auch um die Verbesserung der Politik und des ordnungspolitischen Umfelds.

Ziel

Das Informations- und Förderangebot für Kleine und Mittlere Unternehmen im Zuge der ASEAN KMU-Strategie zur Wirtschaftsintegration ist verbessert.

Vorgehensweise

Das Vorhaben wird mit den nationalen Vertreter*innen und Mitgliedern des federführenden Fachgremium zusammenarbeiten. Diese werden als Vermittler*innen gegenüber den beteiligten Akteuren des öffentlichen und privaten Bereichs in den ASEAN-Mitgliedsländern fungieren.
Sie werden in folgenden Themenbereichen arbeiten:

  • Verbesserung des ASEAN-KMU-Servicezentrums
  • Stärkung der nationalen KMU-Informationszentren
  • Förderung nationaler KMU-Dienstleistungen für die Internationalisierung

Dabei geht es hauptsächlich um die Bedürfnisse der KMU im Kontext der ASEAN-Wirtschaftsgemeinschaft. Die Hauptbegünstigten des Projekts sind daher die Eigentümer*innen und Mitarbeiter*innen von KMU in den ASEAN-Mitgliedsstaaten mit Potenzial für eine Internationalisierung.

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