Kooperation

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Deutscher Fußball-Bund

Logo Deutscher Fussball Bund

Der Deutsche Fußball-Bund e.V. (DFB) ist der Dachverband des Fußballsports in Deutschland. Er vertritt die Interessen seiner Mitgliedsverbände im In- und Ausland und trägt die Gesamtverantwortung für die Einheit des deutschen Fußballs. Mit Beschluss vom 21. Oktober 2010 hat der DFB das Prinzip der Nachhaltigkeit in seiner Satzung verankert. Den Fußball als nachhaltig zu verstehen heißt auch, seine vielfältigen Potenziale verantwortungsvoll für eine gerechte Gesellschaft und eine intakte Umwelt zu nutzen. Die GIZ und der DFB bemühen sich um einen ständigen Austausch, weil sie gemeinsame Ziele verfolgen. Dazu gehört der Versuch, entwicklungspolitische Themen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Außerdem führen die beiden Partner verschiedene Vorhaben im In- und Ausland gemeinsam durch.

Website des Deutschen Fussball Bundes
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Deutscher Olympischer Sportbund

Logo Deutscher Olympischer Sportbund

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist die regierungsunabhängige Dachorganisation des deutschen Sports. Er ist mit 27,6 Millionen Mitgliedschaften die größte Personenvereinigung Deutschlands und bearbeitet ein vielfältiges Aufgabenfeld aus Leistungs-, Breiten- und Jugendsport. Mit dem DOSB hat die GIZ eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Sie intensiviert dadurch die Zusammenarbeit mit dieser zentralen Einrichtung des deutschen Sports und bündelt die Expertise beider Akteure. Die GIZ möchte mit dem DOSB die Potenziale des Sports nachhaltig ausschöpfen und führt deshalb gemeinsame Pilotprojekte in den Partnerländern durch. Sie sollen dabei helfen, die entwicklungspolitische Zusammenarbeit zu optimieren.

Website des Deutschen Olympischen Sportbundes
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Wissenschaft

Um die bisherigen Erfahrungen im Bereich „Sport für Entwicklung“ auszuwerten, sucht die GIZ die Nähe zur Wissenschaft, die sie in alle Beratungs- Monitorings- und Evaluationsprozesse einbindet. Dadurch werden zusätzliche Erkenntnisse gewonnen, aufbereitet und ausgewertet, die die EZ nutzen kann, um die Qualität und Wirksamkeit ihrer Arbeit weiter zu verbessern. Zu diesem Zweck kooperiert die GIZ mit der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS).

Logo Deutsche Sporthochschule Köln

Die DSHS ist mit 21 Instituten das größte deutsche Zentrum sportwissenschaftlicher Forschung und Lehre. Sie deckt ein breites und differenziertes Ausbildungsspektrum ab. Im Verlauf ihres über 55-jährigen Bestehens und ihrer über 30-jährigen Tradition als Universität hat die DSHS entscheidend zur Entwicklung der Sportwissenschaft national wie international beigetragen und ist daher die einzige deutsche Sportuniversität mit weltweitem Renommee.

Website der Deutschen Sporthochschule Köln Website des Weltrats für Sportwissenschaft und Leibes-/Körpererziehung
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Wirtschaft

Der Ansatz „Sport für Entwicklung“ birgt erhebliche Potenziale, die sich die deutsche EZ bei der Umsetzung ihrer Ziele zunutze machen kann. Dies gilt insbesondere auch für die Kooperation mit der Wirtschaft. Immer mehr Unternehmen stellen sich ihrer Verantwortung und beziehen Kriterien der nachhaltigen Entwicklung aktiv in ihre Geschäftsstrategie ein. Hierauf aufbauend versucht das Programm „Sport für Entwicklung“ erfolgversprechende Ansätze systematisch auszuloten und strategisch zu nutzen. Rahmen der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist die Initiative „Mehr Platz für Sport – 1.000 Chancen für Afrika“, die Entwicklungsminister Dr. Gerd Müller 2014 ins Leben gerufen hat.