Nothilfe und Übergangshilfe

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Weltweit sind Millionen von Menschen durch Kriege und Naturkatastrophen akut in ihrer Existenz bedroht und benötigen schnelle Hilfe. Zerstörte soziale, physische und institutionelle Infrastrukturen erschweren unmittelbares Handeln und stellen ein Hindernis für langfristige und nachhaltige Entwicklung.

Um die gravierendste Not der Menschen zu lindern, führt die GIZ im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) schnell und kurzfristig existenzsichernde Maßnahmen wie beispielsweise Nahrungsmittelhilfe durch. Die langjährige Erfahrung und Präsenz der GIZ in den betroffenen Ländern ist hierbei ein großer Vorteil. Auch langfristig stärkt die GIZ ihre Partnerländer durch entwicklungsfördernde und strukturbildende Maßnahmen in Infrastruktur, Ernährungssicherung und der Katastrophenvorsorge. Um möglichst schnell zu einer eigenständigen und nachhaltigen Entwicklung überzuleiten, werden die Strukturen der Selbsthilfe und Selbstverwaltung in den Partnerländern gestärkt. Dabei fördert die GIZ die Kompetenzen und Fähigkeiten der staatlichen wie nichtstaatlichen Partner, um gute Voraussetzungen für langfristige Entwicklung zu schaffen.

Kontakt

Dr. Klaus Schreiner
klaus.schreiner@giz.de
Telefon: +49 6196 79-3139


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