Wir helfen in akuten Notsituationen.
Wir stärken die Widerstandsfähigkeit bei Naturkatastrophen.
Wir schaffen nachhaltige Perspektiven.

Sofort und präventiv gegen Ebola

Seit Ausbruch der Ebola-Epidemie in Westafrika starben mehr als 10.000 Menschen an dem Virus. Die GIZ hat mittels Unterstützung von internationalen Hilfsorganisationen in Liberia, Guinea und Sierra Leone ein Krankenhaus rehabilitiert, 50 Gesundheitsstationen mit Solaranlagen ausgestattet und mehr als 6000 Menschen in Quarantäne mit Nahrungsmittelpaketen versorgt.

In den Anrainerstaaten Mali und Côte d’Ivoire hat die GIZ mit Implementierungspartnern umfassend über das Ebola-Virus und dessen Risiken informiert, um ein Ausbreiten der Krankheit zu verhindern und die Bevölkerung widerstandsfähiger zu machen.

Starthilfe für Binnenflüchtlinge

Ein Dach über dem Kopf, sauberes Wasser und Toiletten – damit versucht die GIZ die Lebensbedingungen von Binnenflüchtlingen, die aufgrund von Konflikten oder schweren Naturkatastrophen aus ihren Heimatorten vertrieben wurden, zu verbessern.

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) schätzte die Zahl der afghanischen Binnenflüchtlinge auf über 780.000. Ihre Versorgungslage insgesamt ist prekär und oftmals deutlich schlechter als die der ortsansässigen Bevölkerung.

Neben der Bereitstellung notwendiger Basisinfrastruktur erhalten die Flüchtlinge zudem Aus- und Fortbildungen zu einkommensgenerierenden Aktivitäten, Trainings in verschiedenen Bereichen wie Hygienevorsorge, friedliche Konfliktlösung, Alphabetisierung und Alltagsmathematik, um so zur Verbesserung ihrer Selbsthilfefähigkeit beizutragen.

 

Der holistische Ansatz der GIZ

Nothilfe und Wiederaufbau

Übergänge zu langfristiger Entwicklung

Krisen und Katastrophen bedrohen weltweit die Existenz von Millionen Menschen. In diesen akuten Notsituationen trägt die GIZ dazu bei, das Leid der Bevölkerung zu lindern, deren Grundbedürfnisse und so das Überleben unmittelbar zu sichern. Mithilfe von Wiederaufbauprojekten sichert sie die Lebensgrundlagen besonders bedürftiger Menschen und schafft Übergänge zu einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung.

Unmittelbare Hilfe für eine langfristige Perspektive

Die GIZ reagiert aber nicht nur auf Krisen und Katastrophen, sie setzt vielmehr auf Vorsorge. Die Bevölkerung, staatliche und zivilgesellschaftliche Strukturen werden dabei unterstützt, sich vor den Auswirkungen möglicher künftiger Katastrophen besser zu schützen und ihre Lebensbedingungen an den Klimawandel anzupassen. Die GIZ verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz von Nothilfe, Wiederaufbau und langfristiger Entwicklungszusammenarbeit und verbindet so unmittelbare Hilfe mit nachhaltigen Perspektiven.

Mit Projekten zur Not- und Übergangshilfe waren und sind wir in über 20 Ländern tätig, beispielsweise in Afghanistan, der Demokratischen Republik Kongo, in Madagaskar, Somalia, Südsudan, Tschad und Bangladesch.

Kontaktieren Sie uns!

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