Globalvorhaben Digitale Transformation

Mit digitalen Innovationen fördert das Globalvorhaben die digitale Transformation, Klimaanpassung, Inklusion und Wachstu

Projektdetails

  • Projektnummer:2018.2251.9
  • Status:laufendes Projekt
  • Zuständige Organisationseinheit: G100 Wirtschaft, Soziales, Digitalisierung
  • Ansprechpartner: Dr. Eric Heinen-Konschak 
  • Partnerländer: Globale Vorhaben, Konventions-/Sektor-/Pilotvorh., Bangladesch, Benin, Brasilien, Côte d'Ivoire, Chile, Kamerun, Kolumbien, Dschibuti, Ecuador, Ägypten, Äthiopien, Ghana, Indonesien, Indien, Kenia, Kambodscha, Laos, Marokko, Madagaskar, Mauretanien, Malawi, Mexiko, Mosambik, Niger, Nigeria, Peru, Philippinen, Ruanda, Sierra Leone, Senegal, Somalia, Togo, Thailand, Türkei, Tansania, Ukraine, Uganda, Vietnam, Kosovo, Südafrika

Zusammenfassung

  • Ziele:

    Bildungsangebote in ausgewählten Partnerländern Afrikas mithilfe digitaler Lerninhalte und Einsatz innovativer Datensysteme

  • Auftraggeber:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Projektpartner:

    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

  • Finanzier:

    nicht verfügbar

 

Auftragsvolumen

  • Gesamtvorhaben:
    (inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden)
    222 782 268 Euro
  • Aktuelles Projekt:222 782 268 Euro

Kombifinanzierung

  • Europäische Union (EU): 39 636 215Euro

  • Bill & Melinda Gates Foundation: 3 790 283Euro

 

Vorgänger-Projekt

  • nicht verfügbar

Nachfolger-Projekt

  • nicht verfügbar

 

Laufzeit

  • Gesamtvorhaben:
    (inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden)
    06.02.2019 - 31.03.2027
  • Aktuelles Projekt:06.02.2019 - 31.03.2027

Sonstige Beteiligte

  • ARGE GOPA Worldwide Consultants GmbH-
  • Arge nubedian GmbH-Infobox S.A.C.
  • BearingPoint GmbH
  • Bleech GmbH
  • Crolla Lowis GmbH
  • DXC Technology Deutschland GmbH
  • Design Driven Ventures UG
  • Hesotech GmbH automatisieren -
  • Instinctif Deutschland GmbH
  • OnlineDialog GmbH
  • SAP Deutschland SE & Co. KG.
  • Studio GOOD digital GmbH
  • Wingcopter GmbH
  • glow communication GmbH
  • neues handeln AG
  • p-didakt GmbH

 

Weitere Informationen

  • Projekt-Webseitehttps://www.bmz-digital.global/

 

Entwicklungspolitische Kennungen

  • Gleichberechtigung der Geschlechter

    Signifikantes Nebenziel

CRS-Schlüssel

    22040 Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)

Evaluierung

nicht verfügbar

 

Projektbeschreibung (DE)

Krisen wie der Klimawandel, größere Krankheitsausbrüche oder Naturkatastrophen machen nicht an Grenzen halt. Digitale Technologien bieten Chancen, diesen Herausforderungen wirksam zu begegnen, indem sich Krisen zum Beispiel besser erkennen, vorhersagen und kontrollieren lassen. Gleichzeitig bergen die Technologien Risiken wie Desinformation und wachsende Ungleichheiten durch ungleichen Zugang.
Digitale Innovationen werden in der deutschen Entwicklungsarbeit so eingesetzt, dass sie für die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen wirken: sozial gerecht, umweltfreundlich, wirtschaftlich und für viele Menschen zugänglich.
Das Vorhaben nutzt digitale Innovationen, um globale Herausforderungen in der Entwicklungszusammenarbeit zu bewältigen. So führt es zum Beispiel künstliche Intelligenz ein, die Dürren oder Extremwetter frühzeitig erkennen und Menschen in ihrer lokalen Sprache informieren kann. Außerdem entwickelt es digitale Dienstleistungen wie Ausweisdokumente oder mobile Geldtransfers, die Staaten handlungsfähiger machen und die lokale Wirtschaft unterstützen.
Darüber hinaus baut das Vorhaben digitale Kompetenzen mit Trainings aus, die sich an junge Menschen, Frauen und andere benachteiligte Gruppen richten. Damit sollen alle von den Chancen der Digitalisierung profitieren.
Das Vorhaben ist in Kooperationsländern weltweit aktiv. Es bindet sich dabei an regionale, nationale und internationale Programme an, um erfolgreiche Ansätze auf weitere Länder auszuweiten.
Es arbeitet mit internationalen Partnern wie der Internationalen Fernmeldeunion (ITU), dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, der Weltbank und der Gates-Stiftung zusammen. Über die Team-Europe-Initiative „Digital for Development", bei der europäische Staaten in der Entwicklungsarbeit für Digitalisierung kooperieren, unterstützt die Europäische Union (EU) das Vorhaben finanziell.