Promotion of a climate friendly energy pool in West Africa

Project details

  • Project number:2012.2530.9
  • Status:Projekt beendet
  • Responsible Organisational unit: 1600 Westafrika 2 und Madagaskar
  • Contact address: Transparency team 
  • Partner countries: ECOWAS, Burkina Faso, Benin, Côte d'Ivore, Cape Verde, Ghana, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Liberia, Mali, Niger, Nigeria, Sierra Leone, Senegal, Togo

Summary

  • Objectives:

    Important preconditions for a sustainable electricity market in the Ecowas (Economic Community of West African States) Region are established.

  • Client:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Project partner:

    ECOWAS Kommission

  • Financing organisation:

    not available

 

Volume of commission

  • Financial commitment for the actual implementation phase:7 723 027 Euro

Cofinancing

  • not available

 

Previous project

  • not available

Follow-on project

  • 2017.2065.5

    Förderung eines klimafreundlichen Strommarktes in der ECOWAS-Region

 

Term

  • Entire project:
    (including all previous, current and following project implementation phases, if existing)
    08.11.2013 - 31.12.2025
  • Actual project implementation phase:08.11.2013 - 05.11.2018

other participants

  • Arge intec-Gopa-Cresco-Dentons
  • GOPA International Energy

 

Further information

  • Project websitesnot available

 

Policy markers

  • Climate Change: Mitigation

    Principal (primary) policy objective

CRS code

    23210 Energy generation, renewable sources - multiple technologies

Evaluation

not available

 

Project description (DE)

Förderung eines klimafreundlichen Stromverbundes in Westafrika

Projektkurzbeschreibung

Ausgangssituation
Mangelnde Stromversorgung zu erschwinglichen Preisen hemmt die wirtschaftliche Entwicklung der westafrikanischen ECOWAS-Region mit ihren mehr als 300 Millionen Einwohnern. Da die Nachfrage das Angebot deutlich übersteigt, ist die Stromversorgung nicht verlässlich. Nur knapp jeder zweite Einwohner hat überhaupt Zugang zu Elektrizität. Dadurch ist die wirtschaftliche und soziale Entwicklung beeinträchtigt. Die große wachstums- und versorgungsbedingte Stromlücke muss auf möglichst wirtschaftliche und nachhaltige Art geschlossen werden. Gleichzeitig hat die Region erhebliche Energieressourcen, die jedoch sehr ungleich verteilt und unzureichend erschlossen sind. Insbesondere erneuerbare Energien werden – mit Ausnahme großer Wasserkraftwerke – bisher kaum genutzt.
Damit die Stromlücke überwunden und die Energieressourcen besser genutzt werden können, wurde 1999 der West African Power Pool (WAPP) gegründet. 2009 entstand mit dem ECOWAS Regional Centre for Renewable Energy and Energy Efficiency (ECREEE) eine weitere Regionalorganisation, die für eine stärkere Nutzung erneuerbarer Energien und eine Verbesserung der Energieeffizienz sorgen soll. Eine weitere wichtige Institution ist die ECOWAS Regional Electricity Regulatory Authority (ERERA). Sie wurde 2008 gegründet, um den grenzüberschreitenden Stromhandel in der ECOWAS-Region zu regulieren.
Bisher sind in den drei Bereichen des Stromverbundes – Erzeugung, Übertragung und Verteilung – wichtige Voraussetzungen für einen nachhaltigen westafrikanischen Strommarkt noch nicht erfüllt. Die Infrastruktur ist nicht ausreichend aufgebaut, Ressourcen und Know-how in den regionalen Institutionen fehlen ebenso wie finanzielle Mittel der Energieversorgungsunternehmen (EVU). Hinzu kommen die geringen Erfahrungen in der Durchführung von Erneuerbaren-Energien-Projekten, der geringe Austausch zwischen den Staaten sowie fehlende Unterstützung durch die nationalen Politiken

Ziel
Wichtige Voraussetzungen für einen klimafreundlichen Stromverbund in der ECOWAS-Region sind geschaffen.

Vorgehensweise
Das Projekt verfolgt einen regionalen Ansatz. Zum einen werden über die Regionalinstitutionen der ECOWAS – WAPP, ECREEE und ERERA – Ansätze für nachhaltige Stromerzeugung und -nutzung in den Mitgliedstaaten verbreitet. Zum anderen verbessert das Projekt die Voraussetzungen für den regionalen Stromverbund und verknüpft praktische Erfahrungen mit der Entwicklung geeigneter Politiken und Instrumente. Das Projekt arbeitet bedarfsorientiert und unterstützt neben regionalen Aktivitäten auch einzelne nationale Ministerien und Energieversorgungsunternehmen. Es konzentriert sich vorrangig auf die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die dauerhafte regionale Stromvermarktung. Dazu arbeitet es in den folgenden Bereichen:

- Stromerzeugung: Das Projekt berät ECREEE bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen zur Förderung netzgebundener erneuerbarer Energien. Es unterstützt ECREEE außerdem beim Aufbau einer Beratungsstelle, die nachhaltige Energieversorgung für die ECOWAS-Mitgliedstaaten fördert. Ausgewählte nationale Partner werden dabei beraten, nationale Aktionspläne für erneuerbare Energien, Förderpolitiken und -instrumente umzusetzen. Erfahrungen mit Leuchtturmprojekten in der ECOWAS-Region werden ermittelt und dokumentiert.

- Stromübertragung: Das Programm berät das WAPP-Sekretariat dabei, ein regionales Informations- und Koordinationszentrum sowie fünf subregionale Kontrollzentren aufzubauen. Es unterstützt vor allem mit gezielten Kompetenzentwicklungsmaßnahmen, die das Personal dafür qualifizieren, den regionalen Strommarkt zu steuern und finanziell zu verwalten. ERERA wird bei der Schaffung wichtiger Instrumente zur Regulierung des regionalen Strommarktes beraten: beispielsweise zur Ausgestaltung von Verträgen zur Strombeschaffung und zur Nutzung der Transportnetze sowie Methoden zur Tarifbestimmung für die Nutzung des regionalen Transportnetzes.

- Stromverteilung: In Absprache mit dem WAPP-Sekretariat unterstützt das Programm ausgewählte Energieversorgungsunternehmen dabei, Lösungen für die Verringerung der Stromverluste im Verteilnetz zu erarbeiten. Die erarbeiteten Maßnahmen werden exemplarisch umgesetzt. Erfolgreiche Ansätze werden dokumentiert und über regionale Kanäle unter den WAPP-Mitgliedern verbreitet sowie bei politischen Entscheidungsträgern und im Finanzsektor bekannt gemacht.

- Organisations- und Personalentwicklung: Im Mittelpunkt steht der institutionelle Aufbau der regionalen Exzellenz-Trainingszentren für das Personal der Energieversorgungsunternehmen. Basierend auf den Trainingsbedarfen der Unternehmen sollen marktbasierte, regional zertifizierte Weiterbildungsangebote entwickelt werden. Sie sollen langfristig kostendeckend durchgeführt werden und einen regionalen Austausch ermöglichen. Die bedarfsorientierten Weiterbildungsangebote sollen die Leistungsfähigkeit des Personals der Energieversorgungsunternehmen langfristig verbessern.

Das Vorhaben ergänzt das Engagement der KfW Entwicklungsbank bei der Finanzierung von Erzeugungs- und Übertragungsinfrastruktur zum Aufbau des WAPP. Es stimmt sich intensiv mit bilateralen und globalen Vorhaben ab, vor allem in Nigeria, Ghana, Senegal und Benin. Eine enge Abstimmung erfolgt ebenfalls mit der Europäischen Union, der US-amerikanischen Entwicklungsagentur (USAID), der Weltbank und anderen Gebern.

Wirkungen
Das Programm geht direkt und indirekt auf zentrale Entwicklungsprobleme von Energieversorgungsunternehmen und Konsumenten ein. Es trägt dazu bei, die Stromverluste der Energieversorgungsunternehmen im Verteilnetz zu verringern und das regionale Weiterbildungsangebot für das Personal der Unternehmen zu erweitern. Der Beitrag des Programms zur Verbesserung der Rahmenbedingungen führt außerdem dazu, dass vermehrt in Erneuerbare-Energien-Projekte investiert wird. Konsumenten werden mittelfristig von einer verlässlicheren und bezahlbareren Stromversorgung profitieren.
Durch verbesserte Rahmenbedingungen für die Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien, kombiniert mit der Unterstützung von Projektentwicklern, können mehr Energieprojekte verwirklicht werden. So werden personelle und institutionelle Ressourcen und Leistungsfähigkeit gestärkt und Dritte ermutigt, erfolgreiche Ansätze zu übernehmen.
Bei der Verbesserung der rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien werden unterschiedliche Interessensgruppen einbezogen, um für alle Seiten tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Das Vorhaben unterstützt so partizipative Entwicklung und gute Regierungsführung.

 

 

Project description (EN)

Promotion of a climate-friendly interconnected power system in West Africa

Project Description

Context
The lack of an electricity supply at affordable prices is hindering the economic development of the ECOWAS region, which is home to more than 300 million people in West Africa. As demand significantly exceeds supply, the power supply is unreliable. Less than half of the population has any access to electricity at all. This is having an adverse impact on economic and social development. The huge power gap caused by economic growth and undersupply must be closed as cost-effectively and sustainably as possible. At the same time, the region has considerable energy resources, although these are very unevenly distributed and insufficiently exploited. With the exception of large-scale hydropower stations, little use has been made so far of renewable energies in particular.
In order to overcome the supply gap while making better use of energy resources, the West African Power Pool (WAPP) was set up in 1999. In 2009, another regional organisation was created – the ECOWAS Regional Centre for Renewable Energy and Energy Efficiency (ECREEE). Its mandate is to promote greater use of renewables and to enhance energy efficiency. Another important institution in this context is the ECOWAS Regional Electricity Regulatory Authority (ERERA). Founded in 2008, its objective is to ensure the regulation of cross-border trade in electricity across the ECOWAS region.

Key conditions have yet to be met in all three areas of the power pool – generation, transmission and distribution – to ensure a sustainable electricity market for West Africa. The reasons lie above all in the underdeveloped infrastructure and the lack of resources and know-how within the regional institutions. Furthermore, the energy utilities are underfunded. Other constraining factors include the limited experience gained so far in implementing renewable energy projects, the low level of interaction between the member states and the lack of support through national policies.

Objective
Key conditions for a climate-friendly interconnected power system in the ECOWAS region have been created.

Approach
The project adopts a regional approach, working with the regional institutions of ECOWAS (WAPP, ECREEE and ERERA) to disseminate strategies for the sustainable generation and use of electricity across the member states. Furthermore, the project aims to improve the framework for establishing a regional power system and combines practical experience with the development of suitable policies and instruments. It proceeds on a demand-oriented basis and supports both regional activities and individual national ministries and energy utilities. The main focus of the project is on improving conditions for the sustainable commercialisation of electricity at regional level. To do so, it works in the following areas:

• Electricity generation: The project is advising ECREEE on improving the conditions to promote grid-connected renewable energies. It is also supporting ECREEE in setting up an advisory centre to promote sustainable energy supply for the ECOWAS member states. It provides advice to selected national partners on implementing national action plans for renewable energies and support policies and instruments. Experience with lighthouse projects in the ECOWAS region is identified and documented.

• Electricity transmission: The project is advising the WAPP Secretariat in setting up a regional information and coordination centre and five subregional control centres. In particular, it is carrying out targeted capacity development measures to empower staff to steer the regional electricity market and manage finances. It is providing advice to ERERA on creating important instruments to regulate the regional electricity market, for example on designing contracts for procuring electricity and using the transmission networks, and on methods of determining rates for use of the regional transmission network.

• Electricity distribution: In consultation with the WAPP Secretariat, the project is assisting selected energy utilities in developing solutions to reduce their distribution losses. The measures developed are implemented on a pilot basis. The project documents successful approaches, disseminates them to the WAPP members through regional channels and draws them to the attention of policy-makers and the financial sector.

• Organisational and human resources development: Activities focus on institution building at the regional centres of excellence for training personnel from the energy utilities. Based on their specific training needs, market-based, regionally certified continuing professional development courses are to be developed. The aim is for them to eventually cover their costs and to facilitate regional exchange. The customised courses are designed with a view to long-term human capacity development for the energy utilities.
The project supplements contributions by KfW Development Bank used to fund power generation and transmission infrastructure to develop WAPP. It harmonises its activities closely with bilateral and global projects, particularly in Nigeria, Ghana, Senegal and Benin. There is also close cooperation between the project and the European Union, the United States Agency for International Development (USAID), the World Bank and other donors.

Results
The project addresses key development problems among energy utilities and consumers both directly and indirectly. It helps reduce the distribution losses of the energy utilities and extend the regional training available for their personnel. The project's contribution towards improving general conditions is also leading to greater investment in renewable energy projects. In the medium term, consumers will benefit from a more reliable and more affordable energy supply.

As a result of better conditions for generating electricity using renewable energies combined with support for project developers, more energy projects can be realised. This helps build human and institutional resources and capacity and encourages third parties to adopt successful approaches.

In order to develop solutions that are viable for all parties, various interest groups are involved in the efforts to improve the legal and regulatory framework for renewable energies. The project thus supports participatory development and good governance.

 

 

Project description (FR)

Promotion d’une interconnexion d’échange d’énergie respectueuse du climat en Afrique de l’Ouest

Description du projet

Situation initiale
L’absence d'approvisionnement en électricité à des prix abordables constitue un frein majeur au développement économique et social dans la Communauté économique des États de l’Afrique de l’Ouest (CEDEAO). La demande, qui excède largement l’offre, rend l’approvisionnement en électricité précaire pour les plus de 300 millions d’habitants que compte cette région et dont moins de la moitié a accès à l’électricité. Il faut trouver la solution la plus économique et la plus durable possible pour résorber cette énorme pénurie électrique découlant de la croissance et des problèmes d’approvisionnement. Pourtant, la sous-région dispose de ressources énergétiques considérables, qui sont cependant très inégalement réparties et, de plus, insuffisamment exploitées. En particulier, le recours aux énergies renouvelables est, exception faite de grandes centrales hydroélectriques, pratiquement inexistant à ce jour.
Afin de résorber ce déficit en électricité et de mieux exploiter les ressources énergétiques, le Système d’échanges d’énergie électrique ouest-africain (EEEOA) a été institué en 1999. 2009 a vu la fondation du Centre pour les énergies renouvelables et l’efficacité énergétique de la CEDEAO, le CEREEC. Cette nouvelle organisation régionale a pour but de promouvoir une plus forte utilisation des énergies renouvelables (ER) et une amélioration de l’efficacité énergétique. Une autre institution importante, l’Autorité de régulation régionale du secteur de l’électricité de la CEDEAO (ARREC), a été fondée en 2008 en vue d’assurer la régulation des échanges transfrontaliers d’électricité dans la CEDEAO.

À ce jour, les prérequis à l’instauration d’un marché durable de l’électricité en Afrique de l’Ouest ne sont remplis dans aucun des trois secteurs du réseau d’interconnexion, à savoir la production, le transport et la distribution. L’infrastructure est insuffisante, les ressources et le savoir-faire manquent dans les institutions régionales tout autant que les moyens financiers chez les distributeurs d’énergie. S’ajoutent à cela le peu d’expérience dans la réalisation de projets d’énergies renouvelables, la rareté des échanges entre les pays ainsi que l’absence d’appui par les politiques nationales.


Objectif
Les conditions favorables pour la promotion d’une interconnexion d’échange d’énergie respectueux du climat dans la zone CEDEAO sont créées.

Démarche
Le projet adopte une approche régionale grâce à laquelle il diffuse des approches de production et d’utilisation durables de l’énergie électrique dans les États membres à travers l’appui aux institutions régionales de la CEDEAO (EEEOA, CEREEC, ARREC). Par ailleurs, il améliore les conditions de l’établissement du système d’interconnexion électrique régional. Le projet propose son expérience pratique alliée à la mise au point de politiques et instruments appropriés. Ses actions sont axées sur la demande et il soutient les activités régionales ainsi que certains ministères nationaux et les fournisseurs d’énergie. Ainsi, en vue d’améliorer les conditions d’ensemble pour une commercialisation durable de l’électricité à l’échelle régionale, le programme intervient sur plusieurs champs d’activité :

- Production d’électricité : le programme appuie le CEREEC dans l’amélioration des conditions d’ensemble pour la promotion d’énergies renouvelables raccordées au réseau. En outre, le projet aide le CEREEC à mettre en place un service d’assistance-conseil encourageant un approvisionnement énergétique durable dans les États membres de la CEDEAO. De plus, le projet conseille une sélection de partenaires nationaux sur la mise en œuvre de plans d’action nationaux pour les énergies renouvelables ainsi que de politiques et d’instruments d’appui. L’identification et la documentation de l’expérience acquise avec des projets phares réalisés dans la CEDEAO constituent également un volet essentiel de ce champ d’intervention.

- Transport de l’électricité : le programme soutient le secrétariat de l’EEEOA dans la mise en place d’un centre d’information et de coordination ainsi que de cinq centres de contrôle subrégionaux. Par des mesures ciblées, le programme cherche à renforcer les compétences du personnel pour qu’il soit en mesure d’assurer la coordination et l’administration financière du marché de l’électricité dans la région. Dans le cadre de la régulation du marché régional de l’électricité, le programme apporte son appui à l’ARREC dans la mise en place d’instruments importants (p. ex. pour l’élaboration de contrats d’achat d’électricité et d’utilisation des réseaux de transport d’électricité, pour une tarification méthodique de l’utilisation des réseaux régionaux de transport d’électricité).

- Distribution de l’électricité : en concertation avec le secrétariat de l’EEEOA, le programme soutient une sélection de fournisseurs d’électricité dans l’élaboration de solutions visant à réduire les pertes d’énergie dans les systèmes de distribution. Les mesures ainsi élaborées sont mises en œuvre dans des actions pilotes. Les approches ayant réussi seront documentées et préparées en vue d’une diffusion régionale parmi les membres de l’EEEOA ainsi qu’auprès d’acteurs politiques et d’institutions du secteur financier.

- Développement organisationnel et renforcement des ressources humaines : dans ce domaine, le projet centre son action sur le renforcement institutionnel des centres de formation d’excellence à l’intention du personnel des fournisseurs d’électricité de la CEDEAO. Se fondant sur les besoins des entreprises en matière de formation, des offres de formation continue adaptées au marché et certifiées au plan régional seront mises au point. Elles devront être économiquement viables à long terme et permettre un dialogue régional. Ces offres ont pour objectif d’améliorer durablement les performances du personnel des fournisseurs d’énergie.

Le programme complète l’engagement de la coopération financière allemande (KfW), portant sur le financement de l’infrastructure de production et de transport visant à développer l’EEEOA. Il opère en étroite concertation avec des projets bilatéraux et mondiaux, en particulier au Nigeria, au Ghana, au Sénégal et au Bénin. Une concertation étroite existe également avec l’Union européenne, l’Agence des États-Unis pour le développement international (USAID), la Banque mondiale ainsi qu’avec différents autres bailleurs de fonds.

Résultats
Le programme prend en considération, directement et indirectement, les problèmes de développement des entreprises de fourniture d’énergie et les préoccupations des consommateurs. Il contribue à réduire les pertes d’électricité dans les réseaux de distribution des fournisseurs d’énergie et à étendre les offres régionales de formation continue pour le personnel de ces entreprises. La contribution du programme à l’amélioration des conditions d’ensemble amène également un accroissement des investissements dans les projets portant sur les énergies renouvelables. À moyen terme, les consommateurs pourront bénéficier d’un approvisionnement en électricité plus fiable et moins onéreux.

Des conditions d’ensemble améliorées pour la production d’électricité à partir d’énergies renouvelables, s’ajoutant à l’appui à des développeurs de projets, permettront de réaliser un plus grand nombre de projets énergétiques. Ainsi, les ressources humaines et institutionnelles, de même que les performances, pourront être améliorées et des tierces parties pourront être encouragées à adopter des approches qui ont fait leurs preuves.

Les mesures d’amélioration du cadre juridique et réglementaire pour les énergies renouvelables seront mises en œuvre en intégrant différents groupements d’intérêt de manière à élaborer des solutions viables pour toutes les parties. Le programme soutient donc un développement participatif et les principes de bonne gouvernance.