MENA - Regionale Zusammenarbeit im Wassersektor (OSS)

Projektdetails

  • Projektnummer:2013.2022.5
  • Status:Projekt beendet
  • Zuständige Organisationseinheit: 3600 Nordafrika
  • Ansprechpartner: Transparenzteam 
  • Partnerländer: Afrika NA, Algerien, Marokko, Tunesien

Zusammenfassung

  • Ziele:

    Der vom Observatoire du Sahara et du Sahel (OSS) organisierte Wissens- und Informationsaustausch im Hinblick auf eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen in den drei Partnerländern ist verbessert.

  • Auftraggeber:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Projektpartner:

    Observatoire du Sahara et du Sahel

  • Finanzier:

    nicht verfügbar

 

Auftragsvolumen

  • Aktuelles Projekt:3 850 262 Euro

Kombifinanzierung

  • nicht verfügbar

 

Vorgänger-Projekt

  • nicht verfügbar

Nachfolger-Projekt

  • 2018.2124.8

    MENA Regionale Zusammenarbeit im Wassersektor (OSS)

 

Laufzeit

  • Gesamtvorhaben:
    (inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden)
    27.09.2013 - 30.09.2022
  • Aktuelles Projekt:27.09.2013 - 20.02.2019

Sonstige Beteiligte

  • nicht verfügbar

 

Weitere Informationen

  • Projekt-Webseitenicht verfügbar

 

Entwicklungspolitische Kennungen

  • Desertifikationsbekämpfung

    Signifikantes Nebenziel

  • Anpassung an den Klimawandel

    Signifikantes Nebenziel

CRS-Schlüssel

    14010 Wassersektorpolitik und -verwaltung

Evaluierung

nicht verfügbar

 

Projektbeschreibung (DE)

Ausgangssituation

Um die steigende Nachfrage zu decken, reichen die verfügbaren Wasserressourcen im Maghreb kaum noch aus. Bevölkerungswachstum, Produktionssteigerung in der Landwirtschaft, zunehmende industrielle Nutzung und der Tourismus führen zu einem immer weniger zu deckenden Bedarf.

Da viele Länder in der Region ihr Potenzial an neuen Wasserressourcen bereits ausgeschöpft haben, wollen die nordafrikanischen Staaten neue Wege gehen und haben sich zur Einführung eines integrierten Wasserressourcenmanagements (IWRM) verpflichtet.

Ziel

Kompetenzen, Ressourcen und Leistungsfähigkeit der verantwortlichen Fachinstitutionen für nachhaltiges Wasserressourcenmanagement im Maghreb sind gestärkt. Sie nutzen Erfahrungen und Methoden aus der Region bei der Umsetzung des integrierten Wasserressourcenmanagements.

Vorgehensweise

Das regionale Projekt wird in Kooperation mit der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) umgesetzt. Die politischen Partner sind das Observatoire du Sahara et du Sahel (OSS) und die Union du Maghreb Arabe (UMA).

Die GIZ ist verantwortlich für drei Kernbereiche:

1 Entwicklung eines Wissensmanagementsystems für die drei Partnerländer zum Wissensaustausch über IWRM
2 Entwicklung eines institutionalisierten Austauschs zwischen den drei Partnerländern
3 Dokumentation und Verbreitung von Erfahrungen und Methoden zur Umsetzung von IWRM in den Partnerländern


 

 

Projektbeschreibung (EN)

Context

The water resources available in the Maghreb are scarcely sufficient to meet the rising demand resulting from population growth, higher agricultural production, increasing industrial use and tourism.
Since many countries in the region have already exhausted their potential for new water resources, the North African countries are now seeking to try new approaches and have committed to introducing integrated water resource management (IWRM).

Objective

The capacity, resources and efficiency of the specialised institutions responsible for sustainable water resource management in the Maghreb are enhanced. They use methods developed and experience gained in the region to implement integrated water resource management.
Approach
The regional project is being implemented in collaboration with the Federal Institute for Geosciences and Natural Resources (BGR). The political partners are the Sahara and Sahel Observatory (OSS) and the Arab Maghreb Union (UMA).

GIZ is responsible for three core areas:

1 development of a knowledge management system to enable the three partner countries to share knowledge about IWRM;
2 development of an inter-institutional system to enable communication among the three partner countries;
3 documentation and dissemination of experience and methods for implementing IWRM in the partner countries.