Private Sector Development and Vocational Education and Training in the South Caucasus

Sonderbarmittel 2023

Project details

  • Project number:2016.2179.6
  • Status:Projekt beendet
  • Responsible Organisational unit: 3900 Deutschland, Europa, Südkaukasus
  • Contact address: Transparency team 
  • Partner countries: Region Kaukasus NA, Armenia, Azerbaijan, Georgia

Summary

  • Objectives:

    The preconditions for the sustainable economic development of selected employment-oriented sectors are improved.

  • Client:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Project partner:

    Wirtschaftsministerien von Armenien, Aserbaidschan und Georgien

  • Financing organisation:

    not available

 

Volume of commission

  • Financial commitment for the actual implementation phase:50 216 424 Euro

Cofinancing

  • Europäische Union (EU): 20 780 000Euro

  • Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA/engl. SDC): 997 967Euro

 

Previous project

  • 2013.2144.7

    Schwerpunktprogramm Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Komponente Wirtschaftförderung

Follow-on project

  • not available

 

Term

  • Entire project:
    (including all previous, current and following project implementation phases, if existing)
    15.10.2008 - 30.01.2025
  • Actual project implementation phase:01.04.2017 - 30.01.2025

other participants

  • BE Berlin Economics GmbH
  • VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
  • infoaid Partners
  • sequa gGmbH

 

Further information

  • Project websitesnot available

 

Policy markers

  • Gender Equality

    Significant (secondary) policy objective

  • Democratic and inclusive governance

    Significant (secondary) policy objective

CRS code

    25010 Business policy and administration

 

Project description (DE)

Das Programm verfolgt einen integrierten Beschäftigungsförderungsansatz. Damit bringt es Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt in Einklang, um die Beschäftigungsgrundlagen zu verbessern. Dazu regt es die Privatwirtschaft an, sich stärker an der Ausgestaltung von Berufsbildung zu beteiligen und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit industrieller Sektoren mit hohem Beschäftigungspotenzial.

Es fördert den Privatsektor, indem es Institutionen der Wirtschaftsförderung, Cluster, ausgewählte Unternehmen und staatliche Institutionen darin unterstützt, die Wettbewerbsfähigkeit relevanter Sektoren zu stärken und nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln.
Es stärkt die berufliche Aus- und Fortbildung, indem es den Aus- und Weiterbildungsbedarf analysiert und geeignete Aus- und Weiterbildungsanbieter unterstützt. Hier liegt der Hauptschwerpunkt auf Qualitätsmanagement, der Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft und der Entwicklung kurzfristiger und langfristiger (dualer) Ausbildungskurse.
Es regt einen regionalen Erfahrungsaustausch an, der es den Umsetzungspartnern in der Region ermöglicht, voneinander zu lernen und sich zu verschiedenen Themen über relevante Austauschplattformen zu vernetzen.