Klinikpartnerschaften - Partner stärken Gesundheit
Fondsvorhaben
Projektdetails
- Projektnummer:2017.2170.3
- Status:laufendes Projekt
- Zuständige Organisationseinheit: G110 Gesundheit, Bildung, Soziales
- Ansprechpartner: Dr. Anselm Schneider anselm.schneider@giz.de
- Partnerländer: Globale Vorhaben, Konventions-/Sektor-/Pilotvorh., Afghanistan, Albanien, Armenien, Argentinien, Bangladesch, Burkina Faso, Benin, Bolivien, Kongo Republik, Kamerun, Kolumbien, Algerien, Eritrea, Äthiopien, Gabun, Georgien, Ghana, Guinea, Haiti, Indien, Irak, Jamaika, Kenia, Kirgistan, Laos, Sri Lanka, Liberia, Marokko, Moldau, Madagaskar, Myanmar, Malawi, Mosambik, Namibia, Nigeria, Nepal, Palästinensische Gebiete, Paraguay, Ruanda, Sierra Leone, Südsudan, Togo, Tunesien, Tansania, Ukraine, Uganda, Usbekistan, Vietnam
Zusammenfassung
- Ziele:
Die Gesundheitsdienste in den Partnerorganisationen in Ländern mit niedrigem u. mittlerem Einkommen sind verbessert.
- Auftraggeber:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Projektpartner:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
- Finanzier:
nicht verfügbar
Auftragsvolumen
- Aktuelles Projekt:138 400 000 Euro
Kombifinanzierung
Else Kröner-Fresenius-Stiftung: 9 600 000Euro
Vorgänger-Projekt
nicht verfügbar
Nachfolger-Projekt
- nicht verfügbar
Laufzeit
- Gesamtvorhaben:
(inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden) 05.12.2017 - 31.12.2028 - Aktuelles Projekt:01.01.2018 - 31.12.2028
Sonstige Beteiligte
- Arge GOPA Gesellschaft für Organi-
- Wilde Beissel von Schmidt GmbH
Weitere Informationen
- Projekt-Webseitewww.klinikpartnerschaften.de
Entwicklungspolitische Kennungen
- Gleichberechtigung der Geschlechter
Signifikantes Nebenziel
- Inklusion und Empowerment von Menschen mit Behinderungen
Signifikantes Nebenziel
- Mutter-Kind-Gesundheit
Signifikantes Nebenziel
CRS-Schlüssel
12181 Medizinische Aus- und Fortbildung
Evaluierung
nicht verfügbarProjektbeschreibung (DE)
Ausgangssituation
Zahlreiche Menschen in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen erhalten immer noch keine ausreichende medizinische Versorgung. Weltweit fehlen mehr als 500.000 Gesundheitsfachkräfte und vielerorts sind nur unzureichende Gesundheitsleistungen verfügbar.
Klinikpartnerschaften zwischen Institutionen in Deutschland und solchen in den Ländern niedrigen und mittleren Einkommens setzen hier an: Sie praktizieren kollegialen Austausch in einer gemeinsamen Lernumgebung in allen medizinischen Fachbereichen miteinander. Durch gemeinsame Fort- und Weiterbildungen verbessern sie so die Qualität der medizinischen Versorgung der beteiligten Gesundheitseinrichtungen und Universitäten.
Ziel
Klinikpartner*innen haben aktuelle Richtlinien, neue Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten und innovative Formate für die Fachkräfte entwickelt und setzen diese um.
Vorgehensweise
Das Vorhaben fördert Klinikpartner*innen deutscher Institutionen im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).
Aktuell begleitet es über 560 Klinikpartnerschaften in mehr als 70 Ländern in allen medizinischen Fachrichtungen. Sie erhalten bis zu 50.000 Euro in der Förderlinie „Global" und bis zu 200.000 Euro in der Förderlinie „Academic."
Das Vorhaben begleitet die Projekte mit On- und Offline-Formaten zu den folgenden Themen:
• Berichterstattung und finanzielle Abwicklung
• Internationale Zusammenarbeit, Wirkungsorientierung und Vernetzung
• Kommunikation
Einzelne Klinikpartnerschaften mit hohem Potenzial für Veränderungen des gesamten nationalen Gesundheitssystems werden intensiv begleitet.
Die Gemeinschaft der Klinikpartner*innen profitiert von der weltweiten Außenstruktur der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung beteiligt sich mit 9,6 Millionen Euro an den Förderungen.
Projektbeschreibung (EN)
Context
Many people in low and middle-income countries still receive inadequate medical care. Worldwide there is a shortage of over 500,000 health care professionals and in many places there is a lack of health services.
This is where hospital partnerships between German institutions and those in low and middle-income countries come in. These programmes enable the exchange of ideas between colleagues in all specialist medical fields in a shared learning environment. Through further education and training partnerships they improve the quality of medical care provided by the health care facilities and universities.
Objective
Hospital partners have developed up-to-date guidelines, new options for diagnosis and treatment and innovative formats for the skilled professionals, and put these into practice.
Approach
The programme supports the hospital partners of German institutions on behalf of the German Federal Ministry for Economic Development and Cooperation (BMZ).
It currently provides assistance to more than 560 hospital partnerships in over 70 countries in all specialist medical areas. They receive up to EUR 50,000 in the 'Global' line of funding and up to EUR 200,000 in the 'Academic' line.
The programme supports the projects with on- and offline-formats on the following topics:
• Reporting and financial processing
• International cooperation, results orientation and networking
• Communication
Individual hospital partnerships with high potential for changing the entire national health system will be given extra support.
The community of Hospital Partners is able to take advantage of the global field structure of the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH. The Else Kröner-Fresenius Foundation provides cofinancing of EUR 9.6 million.