Programm PRO-Enfant - Kinderrechte
PRO-Enfant, Mise en oeuvre des droits de l'enfant au Burkina Faso
Projektdetails
- Projektnummer:2020.2015.4
- Status:Projekt beendet
- Zuständige Organisationseinheit: 1100 Westafrika 1 und Zentralafrika
- Ansprechpartner: Transparenzteam transparenz@giz.de
- Partnerländer: Burkina Faso
Zusammenfassung
- Ziele:
In ausgewählten Gemeinden schützen die staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteure Kinder einschließlich binnenvertriebener Kinder besser vor Gewalt, insbesondere geschlechtsspezifischer Gewalt, Kinderhandel und den schlimmsten Formen von Kinderarbeit
- Auftraggeber:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Projektpartner:
Ministère de la Solidarité Nationale, de l'Action Humanitaire, de la Réconciliation nationale, du Genre et de la famille
- Finanzier:
nicht verfügbar
Auftragsvolumen
- Aktuelles Projekt:5 000 000 Euro
Kombifinanzierung
nicht verfügbar
Vorgänger-Projekt
2017.2128.1
Programm PRO Enfant - Kinderrechte
Nachfolger-Projekt
- nicht verfügbar
Laufzeit
- Gesamtvorhaben:
(inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden) 01.12.2015 - 08.07.2025 - Aktuelles Projekt:01.01.2022 - 08.07.2025
Sonstige Beteiligte
- Health Focus GmbH
Weitere Informationen
- Projekt-Webseitenicht verfügbar
Entwicklungspolitische Kennungen
- Gleichberechtigung der Geschlechter
Hauptziel
- Demokratische und inklusive Regierungsführung
Hauptziel
CRS-Schlüssel
15160 Menschenrechte
Evaluierung
nicht verfügbarProjektbeschreibung (DE)
Ausgangssituation
In Burkina Faso werden Kinder und Jugendliche weiterhin in ihren Rechten eingeschränkt. Die staatlichen Maßnahmen zum Kindesschutz sind nur unzureichend umgesetzt.
Außerdem gibt es immer mehr Kinder und Jugendliche, die innerhalb des Landes vor Gewalt und Konflikten flüchten. Dies erschwert den Kindesschutz in Burkina Faso zusätzlich und beansprucht die örtlichen Sozialdienste.
Ziel
Mädchen und Jungen, einschließlich binnenvertriebener Kinder, sind besser vor Kinderhandel, den schädlichen Formen von Kinderarbeit und geschlechtsspezifischer Gewalt wie beispielsweise Genitalverstümmelung geschützt
Vorgehensweise
Das Programm unterstützt in ausgewählten Gemeinden staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure, um Kinder besser zu schützen.
Konkret werden:
- kommunale Maßnahmen zum Schutz von Mädchen vor Genitalverstümmelung und anderer geschlechtsspezifischer Gewalt gefördert,
- Angebote und Einrichtungen unterstützt, die den Schutz von Kindern im Allgemeinen und von Kindern auf der Flucht im Besonderen zum Ziel haben,
- die Ausbildungsinhalte von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern verbessert, damit sie Kinder, die Gewaltopfer geworden sind, professionell betreuen können.
Das Programm berücksichtigt weitere Ansätze:
- „Sport für Entwicklung" verbessert das Alltagsleben von benachteiligten Kindern und Jugendlichen, stärkt ihr Wohlbefinden und fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
- „Leave No One Behind" stellt systematisch sicher, dass die am stärksten benachteiligten Kinder Zugang zu den Projektangeboten erhalten.
- Digitalisierung unterstützt die Partner im Fallmanagement, um den Kinderschutz zu verbessern.
Projektbeschreibung (EN)
Context
Children and young people in Burkina Faso continue to have their rights restricted. State measures to protect children are not being implemented to a sufficient extent.
Increasingly more children and young people are also having to flee from violence and conflict within the country, which is making child protection in Burkina Faso even more difficult and putting a strain on local social services.
Objectiv
Girls and boys, including internally displaced children, are better protected from child trafficking, harmful forms of child labour and gender-based violence such as genital mutilation.
Approach
The programme supports government and civil society actors in selected communities to better protect children.
Specific measures are:
- Supporting community-based action to protect girls from female genital mutilation and other gender-based violence
- Supporting services and facilities that aim to protect children in general and displaced children in particular
- Improving the training of social workers to enable professional care for child victims of violence
The programme is also involved in other initiatives:
- Sport for Development improves the everyday lives of disadvantaged children and young people, enhances their well-being and promotes social cohesion
- Leave No One Behind is a systematic approach to ensuring that the most disadvantaged children have access to project services
- Digitalisation helps case management partners to improve child protection