Rural Development in Cotton Regions
Project details
- Project number:2021.2063.2
- Status:laufendes Projekt
- Responsible Organisational unit: 1100 Westafrika 1 und Zentralafrika
- Contact person: Adeline Cartier adeline.cartier@giz.de
- Partner countries: Cameroon
Summary
- Objectives:
The performance of producers and micro, small and medium-sized enterprises in agriculture and livestock farming in selected communities in Cameroon has improved through the use of agroecological and climate-adapted methods
- Client:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Project partner:
Ministère de l’Agriculture et du Développement Rural
- Financing organisation:
not available
Volume of commission
- Financial commitment for the actual implementation phase:10 000 000 Euro
Cofinancing
not available
Previous project
not available
Follow-on project
- not available
Term
- Entire project:
(including all previous, current and following project implementation phases, if existing) 03.07.2024 - 31.12.2027 - Actual project implementation phase:01.01.2025 - 31.12.2027
other participants
- ARGE GFA Consulting Group GmbH-
Further information
- Project websitesnot available
Policy markers
- Biodiversity
Significant (secondary) policy objective
- Desertification
Significant (secondary) policy objective
- Gender Equality
Significant (secondary) policy objective
- Democratic and inclusive governance
Significant (secondary) policy objective
- Disaster Risk Reduction
Significant (secondary) policy objective
- Climate Change: Adaptation
Principal (primary) policy objective
CRS code
43040 Rural development
Evaluation
not availableProject description (DE)
Ausgangssituation
Im Baumwollbecken in Nordkamerun, dem Gebiet mit der höchsten Armut im Land, sind bis zu 85 Prozent der Bevölkerung in der Landwirtschaft und Viehzucht tätig. Weit verbreitete männerdominierte Geschlechternormen tragen dort zur schwachen Stellung von Frauen bei. Der Klimawandel, der natürliche Ressourcen wie fruchtbare Böden weiter verknappt, verschärft zudem Konflikte zwischen Landwirt*innen und Wanderviehhirt*innen.
Die meisten Landwirt*innen sowie Unternehmer*innen haben weder genug Wissen noch Zugang zu Dienstleistungen, um ihre Produktion und Wirtschaft für den Handel und an den Klimawandel anzupassen.
Ziel
Die Leistungsfähigkeit von Produzent*innen sowie Kleinst-, Klein- und mittleren Unternehmen (KKMU) der Land- und Viehwirtschaft ist in ausgewählten Gemeinden Nordkameruns verbessert, indem sie agrarökologische und klimaangepasste Methoden nutzen.
Vorgehensweise
Das Projekt arbeitet in den Regionen Nord und Extrême-Nord. Dort unterstützt es, landwirtschaftliche Produktion vom Eigenbedarf auf den Handel auszuweiten.
Maßnahmen sind:
• Das Projekt berät Gemeinden dazu, Raumentwicklung gemeinschaftlich zu planen. Dabei bezieht es Frauen sowie eine bessere Bewirtschaftung von Land und Wasser ein.
• Es schult Produzent*innen und KKMU zu guter land- und viehwirtschaftlicher Praxis und Unternehmensführung.
• Zudem schult es lokale Dienstleister, um die Dienstleistungen im Agrarbereich qualitativ zu verbessern. So können diese Produzent*innen sowie KKMU beim wirtschaftlichen und klimaangepassten Wandel besser unterstützen.
• Darüber hinaus professionalisiert das Projekt Agrar- und Ernährungsberufe, indem es anerkannte Ausbildungsprogramme entwickelt und in Berufsbildungszentren verankert.