Stärkung der Nationalen-Regionalen Kooperationsbeziehungen in SADC

Projektdetails

  • Projektnummer:2021.2102.8
  • Status:laufendes Projekt
  • Zuständige Organisationseinheit: 1300 Südliches Afrika
  • Ansprechpartner: Robson Chakwana 
  • Partnerländer: SADC, Angola, Botsuana, Kongo Dem. Rep., Komoren, Lesotho, Madagaskar, Mauritius, Malawi, Mosambik, Namibia, Seychellen, Republik, Eswatini, Tansania, Südafrika, Sambia, Simbabwe

Zusammenfassung

  • Ziele:

    Die Umsetzung des rechtlichen und strategischen SADC-Rahmens in den Mitgliedsstaaten stärkt die regionale Integration der SADC.

  • Auftraggeber:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Projektpartner:

    SADC-Sekretariat

  • Finanzier:

    nicht verfügbar

 

Auftragsvolumen

  • Aktuelles Projekt:15 326 000 Euro

Kombifinanzierung

  • Austrian Development Agency: 2 376 000Euro

  • Europäische Union (EU): 2 000 000Euro

 

Vorgänger-Projekt

  • 2015.2078.2

    Stärkung der Nationalen-Regionalen Kooperationsbeziehungen in SADC

Nachfolger-Projekt

  • nicht verfügbar

 

Laufzeit

  • Gesamtvorhaben:
    (inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden)
    11.05.2001 - 28.02.2028
  • Aktuelles Projekt:01.08.2022 - 28.02.2028

Sonstige Beteiligte

  • ARGE Particip-Imani-DPC-Africa

 

Weitere Informationen

  • Projekt-Webseitenicht verfügbar

 

Entwicklungspolitische Kennungen

  • Gleichberechtigung der Geschlechter

    Signifikantes Nebenziel

  • Demokratische und inklusive Regierungsführung

    Hauptziel

CRS-Schlüssel

    15110 Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen Sektor

Evaluierung

nicht verfügbar

 

Projektbeschreibung (DE)

Ausgangssituation
Die Länder im südlichen Afrika arbeiten zusammen, um das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und die Armut zu bekämpfen. Obwohl sich die 16 Mitgliedstaaten der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika (SADC) einer gemeinsamen regionalen Agenda verschrieben und sich zu nationalen Maßnahmen verpflichtet haben, bleibt noch viel zu tun. Vielen Mitgliedsstaaten fällt es insbesondere schwer, Vereinbarungen und Gesetze in die Praxis umzusetzen, Fortschritt wirksam zu verfolgen und der Öffentlichkeit die Vorteile der regionalen Zusammenarbeit zu vermitteln. Diese Herausforderungen behindern in der Folge Bemühungen, gemeinsame Entwicklungsziele zu erreichen.

Ziel
Die Mitgliedsstaaten der SADC haben die Anwendung rechtlicher und strategischer Maßnahmen ausgeweitet, um die regionale Integration zu fördern.

Vorgehensweise
Das Projekt unterstützt die SADC und ihre Mitgliedsstaaten dabei, regionale Integration voranzutreiben. Dazu verfolgt es einen bedarfsorientierten Ansatz, indem es:
• verbessert, wie die Länder ihre Bemühungen zur regionalen Integration koordinieren;
• Systeme einrichtet, um den Fortschritt zu überwachen und dafür zu sorgen, dass die Länder den rechtlichen und politischen Rahmen der SADC wahren;
• die strategische Kommunikation verbessert, um mehr Aufmerksamkeit und Verständnis für die Zielsetzungen und Maßnahmen der SADC zu erwirken;
• den Dialog, die Forschung und die Entwicklung parlamentarischer Institutionen fördert;
• zivilgesellschaftliche Organisationen dabei unterstützt, ihre Netzwerke zu koordinieren und zu verbinden. Dadurch können diese an der politischen Entscheidungsfindung der SADC teilhaben und zur regionalen Integration beitragen.
Das Projekt wird finanziell vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) und der Europäischen Union (EU) mit weiteren finanziellen Mitteln unterstützt.
 

 

Projektbeschreibung (EN)

Context
Countries in Southern Africa work together to drive economic growth and reduce poverty. While the 16 Member States of the Southern African Development Community (SADC) commit to a common regional agenda and pledge national actions, notable gaps still remain. In particular, many Member States struggle to put agreements and laws into practice, track progress effectively, and explain the benefits of regional cooperation to the public. As a result, these challenges slow efforts to achieve shared development goals.

Objective
Member States of the SADC have improved the application of legal and strategic measures to sup-port regional integration.

Approach
The project supports SADC and its Member States in advancing regional integration through a demand-driven approach by:
• Improving how countries coordinate their regional integration efforts;
• Setting up systems to monitor progress and ensure countries implement SADCs legal and policy frameworks;
• Enhancing strategic communication to raise awareness and understanding of SADC’s objectives and activities;
• Promoting dialogue, research, and development of parliamentary institutions;
• Supporting civil society organisations to coordinate and unify their networks across Southern Africa, enabling them to participate in SADC policymaking and contribute to regional integration.
The project is funded by the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) and co-funded by the Austrian Development Cooperation (ADC) and the European Union (EU).