Berufliche Bildung in Sri Lanka
Projektdetails
- Projektnummer:2021.2125.9
- Status:laufendes Projekt
- Zuständige Organisationseinheit: 2A00 Asien I
- Ansprechpartner: Fabio Germano fabio.germano@giz.de
- Partnerländer: Sri Lanka
Zusammenfassung
- Ziele:
Die Qualität des Berufsbildungsangebots ist für alle Bevölkerungsgruppen hinsichtlich Arbeitsmarktrelevanz, Zugang und ökologischer Nachhaltigkeit verbessert
- Auftraggeber:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Projektpartner:
Ministry of Skills Development and Vocational Training
- Finanzier:
nicht verfügbar
Auftragsvolumen
- Aktuelles Projekt:8 240 000 Euro
Kombifinanzierung
Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA/engl. SDC): 840 000Euro
Vorgänger-Projekt
2018.2089.3
Berufliche Bildung in Sri Lanka
Nachfolger-Projekt
- nicht verfügbar
Laufzeit
- Gesamtvorhaben:
(inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden) 06.10.2011 - 30.11.2026 - Aktuelles Projekt:01.06.2023 - 30.11.2026
Sonstige Beteiligte
- nicht verfügbar
Weitere Informationen
- Projekt-Webseitenicht verfügbar
Entwicklungspolitische Kennungen
- Gleichberechtigung der Geschlechter
Signifikantes Nebenziel
CRS-Schlüssel
11330 Berufliche Bildung
Evaluierung
nicht verfügbarProjektbeschreibung (DE)
Ausgangslage:
Die Wirtschaft Sri Lankas hat während der Krisen der letzten Jahre einen schweren Rückschlag erlitten. So fehlt es an qualifizierten Arbeitskräften, was durch die Arbeitsmigration noch verschärft wird. Dadurch kann sich die nationale Wirtschaft nicht erholen. Zusätzlich gilt es, Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven für die gesamte Bevölkerung zu schaffen, einschließlich benachteiligter Gruppen. Dies ist entscheidend, um dem Land wirtschaftliche Stabilität zu verleihen.
Ziel:
Die Qualität des Berufsbildungsangebots ist für alle Bevölkerungsgruppen hinsichtlich der Arbeitsmarktrelevanz, des Zugangs und ökologischen Wandels verbessert.
Vorgehensweise:
Das Projekt arbeitet mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zusammen. Gemeinsam unterstützen sie Berufsbildungseinrichtungen der Regierung Sri Lankas, Berufsbildungsinstitute und Partner aus der Privatwirtschaft, die Berufsbildung zu reformieren. Dabei möchte das Projekt vor allem sicherstellen, dass die Berufsbildung die aktuellen Bedarfe des Arbeitsmarktes deckt und die Beschäftigungsfähigkeit der Absolventen erhöht. Dafür schult es Führungskräfte von öffentlichen Institutionen im Bereich Digitalisierung, Management und Gleichstellung. Es trägt dazu bei, ein politisches Dialogforum zur Berufsbildung einzurichten. Berufsbildungszentren berät das Projekt und unterstützt sie mit der Privatwirtschaft zusammenzuarbeiten. Gleichzeitig erhalten benachteiligte Gruppen Schulungen für die Existenzgründung. Für seine erfolgreiche Umsetzung kooperiert das Vorhaben mit dem Bildungsministerium, sowie der Kommission für tertiäre und berufliche Bildung (TVEC), der Berufsbildungsbehörde von Sri Lanka (VTA), der Nationalen Behörde für Lehrlingsausbildung und industrielle Ausbildung (NAITA), dem Sri Lanka – German Technical Institute (SLGTI) und dem Ceylon-German Technical Training Institute (CGTTI).
Projektbeschreibung (EN)
Context:
Sri Lanka's economy has suffered a severe setback during the crises of recent years. The current shortage of skilled workers is exacerbated by labour migration and impedes national economic recovery.
In addition, income and job prospects must be created for the entire population, including disadvantaged groups. This is crucial to establishing economic stability in the country.
Goal:
The quality of vocational training has improved for all population groups in terms of labour market relevance, accessibility and ecological change.
How to:
The project works with the Swiss Agency for Development and Cooperation (SDC) of the Federal Department of Foreign Affairs (FDFA). Together, they support vocational training institutions of the Sri Lankan Government, vocational training facilities and partners from the private sector in reforming vocational training. The project’s primary objective is to ensure that vocational training meets the current needs of the labour market and increases the employability of graduates.
To achieve this, it trains managers from public institutions in the areas of digitalisation, management and equality. Another focus is on establishing a political dialogue forum on vocational training. The project advises vocational training centres and supports efforts to work with the private sector. At the same time, disadvantaged groups receive training on how to start a business. Content on environmental sustainability is also being added to curricula.
To ensure successful implementation, the project cooperates with the Ministry of Education, the Tertiary and Vocational Education Commission (TVEC), the Vocational Training Authority of Sri Lanka (VTA), the National Apprentice and Industrial Training Authority (NAITA), the Sri Lanka - German Training Institute (SLGTI) and the Ceylon-German Technical Training Institute (CGTTI).