One Health Daten Allianz Africa (OHDAA)
Projektdetails
- Projektnummer:2021.2286.9
- Status:laufendes Projekt
- Zuständige Organisationseinheit: 1730 Digitale Transformation in Afrika
- Ansprechpartner: Dr. Kirstin Grosse Frie kirstin.grosse-frie@giz.de
- Partnerländer: Afrika NA
Zusammenfassung
- Ziele:
One Health Governance und Management in Subsahara-Afrika sind gestärkt.
- Auftraggeber:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Projektpartner:
kein Träger
- Finanzier:
nicht verfügbar
Auftragsvolumen
- Aktuelles Projekt:5 500 000 Euro
Kombifinanzierung
nicht verfügbar
Vorgänger-Projekt
nicht verfügbar
Nachfolger-Projekt
- nicht verfügbar
Laufzeit
- Gesamtvorhaben:
(inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden) 28.09.2021 - 31.12.2025 - Aktuelles Projekt:01.01.2022 - 31.12.2025
Sonstige Beteiligte
- ARGE management4health GmbH-Ausvet
Weitere Informationen
- Projekt-Webseitenicht verfügbar
Entwicklungspolitische Kennungen
- Biodiversitätskonvention
Signifikantes Nebenziel
- Gleichberechtigung der Geschlechter
Signifikantes Nebenziel
- Demokratische und inklusive Regierungsführung
Hauptziel
CRS-Schlüssel
12110 Gesundheitspolitik und Verwaltung des Gesundheitswesen
Evaluierung
nicht verfügbarProjektbeschreibung (DE)
Ausgangssituation
Die Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt ist miteinander verknüpft (Der One-Health-Ansatz). Nach dem Ansatz kooperieren Verantwortliche aus den verschiedenen Bereichen, um die Gesundheit aller zu schützen. Um in Afrika den Gesundheitsschutz zu verbessern, braucht man belastbare Daten über diese Zusammenhänge.
Ziel
Daten zur Gesundheit von Menschen, Tieren und der Umwelt werden intelligent miteinander verknüpft und über Ländergrenzen hinweg in Afrika geteilt.
Vorgehensweise
Um den Austausch und die Nutzung von One Health-Informationen in Afrika zu verbessern, entwickelt das Projekt unter der Leitung des Interafrikanischen Büros für Tierressourcen (AU-IBAR) in einer Arbeitsgruppe Grundsätze. Die Gruppe besteht aus Vertreter*innen aus den Afrika Zentren für Seuchenprävention und -bekämpfung (Africa CDC), den regionalen Wirtschaftsgemeinschaften in Afrika (RECs), den AU-Mitgliedstaaten sowie weiteren Partnern zusammen.
Das Projekt erleichtert die institutionelle Zusammenarbeit zu Datenstandards, Integration, Analyse und Visualisierung sowie den sicheren Informationsaustausch zwischen Ländern. Dafür baut es auf bestehende Datensysteme auf und entwickelt öffentlich zugängliche Softwarelösungen für One-Health-Anwendungsfälle. Darüber schafft das Projekt kontinental, regional und national die institutionellen und technischen Voraussetzungen für ein verbesserte digitales One-Health-Management, in Kooperation mit der Afrikanischen Union, der zwischenstaatlichen Behörde für Entwicklung (IGAD) in Ostafrika sowie Ministerien in Malawi, Kamerun und Ruanda.
Um die bereichs- und länderübergreifende Zusammenarbeit auszubauen, unterstützt das Projekt dabei, die Praxisgemeinschaft „One Digital Health" einzurichten. In der Gemeinschaft können sich Politik-, Wissenschafts- und Wirtschaftsexpert*innen zu One-Health, digitaler Gesundheit und Daten austauschen und standardisierte Lösungen entwickeln.
Projektbeschreibung (EN)
Context
One Health recognises the connection between the health of people, animals and the environment. Those responsible from the various sectors should cooperate to protect everyone’s health. To better recognise these relationships and implement better health protection in Africa, decision-makers must have reliable data that reflects the complex interconnections.
Objective
Data on the health of people, animals and the environment is linked in an intelligent manner and shared across borders in Africa.
Approach
The project develops principles in a working group - under the leadership of the Interafrican Bureau for Animal Resources, AU-IBAR - to exchange and utilise One Health information on the African continent, in the regions and in the individual countries. The working group consists of representatives from the Africa Centres for Disease Control, Prevention (Africa CDC), the Regional Economic Communities in Africa (RECs), the member states of the African Union, United Nations’ programmes and other partners.
The project facilitates institutional cooperation on data standards, data integration, analysis and visualisation to secure exchange of information between countries. To this end, it builds on existing data systems and develops publicly accessible software solutions for One Health cases. The project also creates the institutional and technical conditions for improved digital One Health management at continental, regional and national level. It cooperates with the African Union, the Intergovernmental Authority on Development (IGAD) in East Africa and ministries in Malawi, Cameroon and Rwanda to achieve this.
To expand cross-sector and cross-border collaboration, the project supports the establishment of the One Digital Health community of practice. In the community of practice, political, scientific and economic experts can exchange ideas on One Health, digital health and data and develop standardised solutions.