Sport für Entwicklung

Projektdetails

  • Projektnummer:2022.2019.2
  • Status:laufendes Projekt
  • Zuständige Organisationseinheit: G120 Nachhaltige Wirtschentw, Digitalisierung
  • Ansprechpartner: Axel Caldas 
  • Partnerländer: Globale Vorhaben, Konventions-/Sektor-/Pilotvorh., Albanien, Kolumbien, Montenegro, Nordmazedonien, Pakistan, Serbien, Tunesien, Kosovo

Zusammenfassung

  • Ziele:

    Internationale, regionale und nationale Akteure setzen Sport für Entwicklung zur Unterstützung von marginalisierten Jugendlichen in Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung, Gleichstellung der Geschlechter und für gesellschaftlichen Zusammenhalt ein.

  • Auftraggeber:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Projektpartner:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

  • Finanzier:

    nicht verfügbar

 

Auftragsvolumen

  • Aktuelles Projekt:11 880 427 Euro

Kombifinanzierung

  • Adidas AG: 622 059Euro

 

Vorgänger-Projekt

  • 2019.2005.7

    Sport für Entwicklung

Nachfolger-Projekt

  • 2024.9119.9

    Sport für Entwicklung

 

Laufzeit

  • Gesamtvorhaben:
    (inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden)
    09.10.2012 - 30.09.2027
  • Aktuelles Projekt:01.10.2022 - 31.03.2026

Sonstige Beteiligte

  • nicht verfügbar

 

Weitere Informationen

  • Projekt-Webseitenicht verfügbar

 

Entwicklungspolitische Kennungen

  • Gleichberechtigung der Geschlechter

    Signifikantes Nebenziel

  • Inklusion und Empowerment von Menschen mit Behinderungen

    Signifikantes Nebenziel

CRS-Schlüssel

    11231 Grundlegende Alltagsfähigkeiten für Jugendliche

Evaluierung

nicht verfügbar

 

Projektbeschreibung (DE)

Ausgangssituation:
Viele Jugendliche leben in prekären Verhältnissen, patriarchalen Strukturen oder Konflikten. Besonders Mädchen sind von Gewalt und Bildungsbenachteiligung betroffen. Sport für Entwicklung (SfE) kann Jugendliche stärken und Geschlechterstereotype abbauen.
Ziel:
Das Globalvorhaben SfE verbessert die Bildung, wirtschaftliche Teilhabe und Geschlechtergerechtigkeit junger Menschen und stärkt benachteiligte Kinder und Jugendliche weltweit.
Vorgehensweise:
Das Globalvorhaben Sport für Entwicklung (SfE) berät internationale, regionale und nationale Akteure dabei, SfE-Angebote für marginalisierte Jugendliche selbstständig umzusetzen. Dabei werden Kapazitäten bei Organisationen geschaffen, um Jugendliche in den Bereichen Beschäftigungsförderung, Geschlechtergleichstellung und gesellschaftlicher Zusammenhalt zu stärken. Das Vorhaben hat Länderkomponenten in Kolumbien, Pakistan, Tunesien und dem Westbalkan. Eine Kofinanzierung durch Adidas ermöglicht das upscaling der Aktivitäten in Pakistan.
SfE wird in Curricula und Strategien integriert und bietet Jugendlichen, einschließlich Geflüchteten, flächendeckend bessere Lernangebote und Beschäftigungschancen.
Eine globale SfE-Community fördert Austausch, Vernetzung und qualitative hochwertige Weiterbildungsmöglichkeiten. Ein Fonds mobilisiert Mittel und Engagement aus Sport und Wirtschaft, um SfE zu skalieren.
Wirkungen:
Das Vorhaben leistet einen Beitrag zu den SDGs 3, 4, 5, 8, 10, 11, 16 und 17. Es fördert die Beschäftigungsfähigkeit und soziale Teilhabe benachteiligter Jugendlicher, mit besonderem Fokus auf Mädchen und junge Frauen und ihre Integration in den Arbeitsmarkt. 

 

Projektbeschreibung (EN)

Initial situation:
Many young people live in precarious circumstances, patriarchal structures or conflicts. Girls in particular are affected by violence and educational disadvantage. Sport for Development (S4D) can empower young people and break down gender stereotypes.
Objective:
The Global Programme Sport for Development improves the education, economic participation and gender equality of young people and empowers disadvantaged children and youth worldwide.
Approach:
The Global Programme Sport for Development advises international, regional and national actors on how to independently implement S4D programmes for marginalised young people. This involves developing capacities within organisations to empower young people in the areas of employment promotion, gender equality and social cohesion. The programme has country components in Colombia, Pakistan, Tunisia and the Western Balkans. Co-financing from Adidas enables the upscaling of activities in Pakistan.
S4D is integrated into curricula and strategies and offers young people, including refugees, better learning and employment opportunities across the board.
A global S4D community promotes exchange, networking and high-quality training opportunities. A fund mobilises resources and commitment from sport and business to scale up S4D.
Impact:
The project contributes to SDGs 3, 4, 5, 8, 10, 11, 16 and 17 and promotes the employability and social participation of disadvantaged young people, with a particular focus on girls and young women in terms of feminist development policy and their professional integration.