German Government and Federal States Programme III
Project details
- Project number:2022.2235.4
- Status:laufendes Projekt
- Responsible Organisational unit: 3940 Region Nord
- Contact person: Dieter Anders dieter.anders@giz.de
- Partner countries: Weltweite Massnahmen, Albania, Bosnia Herzeg., India, North Macedonia, Namibia, Philippines, Serbia, Rwanda, Tunisia, Tanzania, Uganda, Kosovo
Summary
- Objectives:
Partnercountries benefit form a closer strategic and themati cooperation between the German federal level and the federal states in the field of developmen cooperation.
- Client:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Project partner:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
- Financing organisation:
not available
Volume of commission
- Financial commitment for the actual implementation phase:18 321 623 Euro
Cofinancing
Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen: 1 830 000Euro
Bayerische Staatskanzlei: 1 398 054Euro
Catholic Relief Services, Lilongwe: 230 137Euro
Senatskanzlei Freie Hansestadt Hamburg: 100 000Euro
Hessen Agentur GmbH: 155 630Euro
Nieders. Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen u. Klimaschutz: 40 000Euro
Staatskanzlei Rheinland-Pfalz: 5 000Euro
Sächsische Staatskanzlei: 140 000Euro
Bayerisches Staatsministerium f. Umwelt u. Verbraucherschutz: 82 801Euro
Previous project
2019.2151.9
Bund-Länder-Pilotprogramm: Neue Formate der Zusammenarbeit in der TZ
Follow-on project
- not available
Term
- Entire project:
(including all previous, current and following project implementation phases, if existing) 17.12.2013 - 30.04.2027 - Actual project implementation phase:01.05.2023 - 30.04.2027
other participants
- Femerling Events GmbH
Further information
- Project websitesnot available
Policy markers
- Gender Equality
Significant (secondary) policy objective
- Democratic and inclusive governance
Significant (secondary) policy objective
CRS code
43010 Multisector aid
Evaluation
not availableProject description (DE)
Ausgangssituation
Die deutschen Länder arbeiten eigenständig in der internationalen Zusammenarbeit und beteiligen sich an der Lösung globaler Herausforderungen in internationalen Partnerschaften mit Akteur*innen aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Sie haben in vielen Bereichen besondere Kompetenzen und Erfahrungen, aufgrund derer sie Partnerländer bei Reformen und nachhaltiger Entwicklung unterstützen können. Diese Fähigkeiten sind wichtige Bausteine, um weltweite Ziele des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zu erreichen und internationale Partnerschaften zu festigen.
Um die spezifischen Kompetenzen der Länder für die Entwicklungszusammenarbeit des Bundes zu nutzen, wurde das Bund-Länder-Programm (BLP) initiiert.
Ziel
Kooperationsländer profitieren von einer engen und gut abgestimmten Zusammenarbeit von Bund und deutschen Ländern in der Entwicklungszusammenarbeit.
Vorgehensweise
Das Programm koordiniert die Abstimmung zwischen Bund und Ländern und setzt gemeinsame Projekte des BMZ und der deutschen Länder mit deren Fachpartnern um. Dabei verknüpft das Programm die Entwicklungszusammenarbeit der deutschen Länder mit Programmen der Technischen Zusammenarbeit des Bundes. Das Programm hat zusätzliche Mittel für Projekte mit der Ukraine erhalten.
Zielgruppe ist die Bevölkerung in einzelnen Regionen der jeweiligen Kooperationsländer, oftmals politisch, wirtschaftlich und soziokulturell benachteiligte Personengruppen.
Die deutschen Länder beteiligen sich finanziell an den Projekten oder stellen Personal, Räume, Stipendien oder Fortbildungsplätze bereit.
Ergänzend bietet das Programm Trainings zu entwicklungspolitischen Umsetzungskompetenzen für die Beteiligten aus den deutschen Ländern und fördert Vernetzung, Wissensaustausch sowie die Erarbeitung innovativer Lösungsansätze für Herausforderungen der dezentralen Entwicklungszusammenarbeit.
Stand: Juli 2025