Privatwirtschaftsentwicklung und Berufsbildung in Armenien
PSD TVET Armenien (DEZA-KoFi Implementierung)
Projektdetails
- Projektnummer:2023.2132.1
- Status:laufendes Projekt
- Zuständige Organisationseinheit: 3900 Deutschland, Europa, Südkaukasus
- Ansprechpartner: Svenja Weyrauch svenja.weyrauch@giz.de
- Partnerländer: Armenien
Zusammenfassung
- Ziele:
Die Potentiale der Transformation hin zu einer zukunftsorientierten Wirtschaft Armeniens sind in ausgewählten Sektoren genutzt.
- Auftraggeber:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Projektpartner:
Wirtschaftsministerium Armeniens
- Finanzier:
nicht verfügbar
Auftragsvolumen
- Aktuelles Projekt:10 862 895 Euro
Kombifinanzierung
Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA/engl. SDC): 4 769 830Euro
Vorgänger-Projekt
nicht verfügbar
Nachfolger-Projekt
- nicht verfügbar
Laufzeit
- Gesamtvorhaben:
(inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden) 07.02.2024 - 30.09.2028 - Aktuelles Projekt:01.04.2024 - 30.09.2028
Sonstige Beteiligte
- ARGE WINS Global Consult GmbH-
Weitere Informationen
- Projekt-Webseitenicht verfügbar
Entwicklungspolitische Kennungen
- Gleichberechtigung der Geschlechter
Signifikantes Nebenziel
- Demokratische und inklusive Regierungsführung
Signifikantes Nebenziel
- Inklusion und Empowerment von Menschen mit Behinderungen
Signifikantes Nebenziel
- Klimawandel, Minderung von Treibhausgasen
Signifikantes Nebenziel
CRS-Schlüssel
11330 Berufliche Bildung
Evaluierung
nicht verfügbarProjektbeschreibung (DE)
Hauptziele des Projekts
• Förderung grüner, klimafreundlicher und berufsbildungsbezogener Innovationen in den ausgewählten Sektoren.
• Unterstützung von Start-ups und KMU mit grünen Geschäftsmodellen in den Zielsektoren.
• Entwicklung und Erprobung neuer und angepasster lang- und kurzfristiger Ausbildungsprogramme, die für den wirtschaftlichen Wandel relevant sind.
• Stärkung der Rahmenbedingungen für Privatwirtschaftsförderung (PSD) und Berufsbildung (TVET) sowie Sensibilisierung für den grünen und digitalen wirtschaftlichen Wandel.
• Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen relevanten Akteuren im unternehmerischen Ökosystem.
• Förderung der Beschäftigungsmöglichkeiten in den ausgewählten Sektoren.