Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit

Programa sectorial de derechos humanos, global

Projektdetails

  • Projektnummer:2023.2180.0
  • Status:laufendes Projekt
  • Zuständige Organisationseinheit: G420 Governance, Menschenrechte
  • Ansprechpartner: Juliane Osterhaus 
  • Partnerländer: Globale Vorhaben, Konventions-/Sektor-/Pilotvorh.

Zusammenfassung

  • Ziele:

    Das BMZ und die staatlichen Durchführungsorganisationen orientieren sich konsequent in allen Handlungsfeldern und auf allen Ebenen der internationalen Zusammenarbeit am Leitprinzip der Menschenrechte.

  • Auftraggeber:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Projektpartner:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

  • Finanzier:

    nicht verfügbar

 

Auftragsvolumen

  • Aktuelles Projekt:9 250 000 Euro

Kombifinanzierung

  • nicht verfügbar

 

Vorgänger-Projekt

  • 2020.2145.9

    Menschenrechte umsetzen in der Entwicklungszusammenarbeit

Nachfolger-Projekt

  • nicht verfügbar

 

Laufzeit

  • Gesamtvorhaben:
    (inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden)
    02.03.2005 - 31.10.2026
  • Aktuelles Projekt:01.11.2023 - 31.10.2026

Sonstige Beteiligte

  • nicht verfügbar

 

Weitere Informationen

  • Projekt-Webseitenicht verfügbar

 

Entwicklungspolitische Kennungen

  • Gleichberechtigung der Geschlechter

    Signifikantes Nebenziel

  • Demokratische und inklusive Regierungsführung

    Hauptziel

CRS-Schlüssel

    15160 Menschenrechte

Evaluierung

nicht verfügbar

 

Projektbeschreibung (DE)

Das Vorhaben berät das BMZ und die staatlichen Durchführungsorganisationen dazu, den Menschenrechtsansatz (MRA) umzusetzen. Der MRA versteht Individuen als Inhabende von Rechten, die ihre Rechte kennen sollten und sie gegenüber staatlichen Institutionen einfordern können, während staatliche Institutionen die Rechte ihrer Bevölkerung zu achten, zu schützen und zu gewährleisten haben. Besonders nimmt er Frauen, Kinder und Jugendliche, Indigene Völker und LGBTIQ+ Personen in den Blick. Das Vorhaben berät zur Ausgestaltung von Maßnahmen, um jeweils beide Seiten zu unterstützen. Der MRA wird durch strategische Partnerschaften, zum Beispiel mit dem Büro des Hochkommissars für Menschenrechte (OHCHR) in internationalen, menschenrechtsrelevanten Prozessen gefördert. Schwerpunktmäßig wird der MRA in Bezug auf Digitalisierung, Klima und Umwelt sowie Flucht und Migration umgesetzt. Daneben begleitet das Vorhaben den BMZ-Jugendbeirat fachlich und organisatorisch.

Mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte (DIMR) besteht eine langjährige Kooperation. Das Institut unterstützt die Arbeit des Vorhabens durch eine internationale Trendbeobachtung und strategische Beratung. 

 

Projektbeschreibung (EN)

The project advises BMZ and the implementing organisations on applying the human rights-based approach (HRBA), which views individuals as rights-holders who should know their rights and be able to claim them from state institutions. At the same time, state institutions must respect, protect and fulfil the rights of their citizens. In particular, the HRBA focusses on women, children and young people, Indigenous Peoples and LGBTIQ+ persons. The project advises on developing measures to support both sides.



The HRBA is supported by strategic partnerships, for example with the Office of the High Commissioner for Human Rights (OHCHR) in international human rights-related processes. The HRBA is implemented with a focus on HRBA on digitalisation, climate action and the environment as well as displacement and migration. Additionally, it technically and organisationally supports BMZ’s Youth Advisory Board.