Global Project Ambitious Climate Contributions in Agrifood Systems
Project details
- Project number:2024.0113.1
- Status:laufendes Projekt
- Responsible Organisational unit: G510 Agrarsysteme und Agrarlieferketten
- Contact person: Stephanie Heiland stephanie.heiland@giz.de
- Partner countries: Globale Vorhaben, Konventions-/Sektor-/Pilotvorh.
Summary
- Objectives:
The institutional, strategic and financial framework conditions for increasing the ambition of climate protection measures in agrifood systems have been improved in selected partner countries and at regional and global level.
- Client:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Project partner:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
- Financing organisation:
not available
Volume of commission
- Financial commitment for the actual implementation phase:7 000 000 Euro
Cofinancing
not available
Previous project
not available
Follow-on project
- not available
Term
- Entire project:
(including all previous, current and following project implementation phases, if existing) 22.11.2024 - 30.09.2029 - Actual project implementation phase:01.04.2025 - 30.09.2029
other participants
- not available
Further information
- Project websitesnot available
Policy markers
- Biodiversity
Significant (secondary) policy objective
- Gender Equality
Significant (secondary) policy objective
- Democratic and inclusive governance
Significant (secondary) policy objective
- Climate Change: Mitigation
Principal (primary) policy objective
CRS code
43040 Rural development
Evaluation
not availableProject description (DE)
Ausgangssituation
Der Klimawandel wirkt sich maßgeblich auf Agrar- und Ernährungssysteme aus. Gleichzeitig verursachen diese 31 Prozent der globalen, klimaschädlichen Treibhausgase. Ohne den Beitrag zum Klimaschutz in Agrar- und Ernährungssystemen wird es daher nicht möglich sein, die Ziele des Klimaabkommens von Paris zu erreichen und die Erderwärmung zu begrenzen.
Ziel
Die institutionellen, strategischen und finanziellen Bedingungen sind in den Kooperationsländern Bolivien, Nigeria und Kambodscha sowie regional und global verbessert, um ambitionierten Klimaschutz in Agrar- und Ernährungssystemen umzusetzen.
Vorgehensweise
Das Vorhaben fördert Klimaschutz in Agrar- und Ernährungssystemen. Es trägt damit national, regional und global dazu bei, die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen.
Das Vorhaben arbeitet in drei Handlungsfeldern:
1. Politik beraten: Es entwickelt wissenschaftsbasierte Klimapolitiken und institutionelle Rahmenbedingungen für Agrar- und Ernährungssysteme. Es berät nationale Regierungen bei der Kontrolle, Planung und Umsetzung von Maßnahmen, die Treibhausgase aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft verringern. Gleichzeitig unterstützt es dabei, globale, gemeinschaftliche Unterstützung für die Klimaverhandlungen und die nationalen Klimabeiträge in Agrar- und Ernährungssystemen zu verbessern.
2. Zivilgesellschaftliche Vertreter*innen ermächtigen: Es unterstützt soziale Organisationen, besonders Frauen, Jugendliche und Indigene, dabei, innovative, geschlechtergerechte und inklusive Ansätze für klimafreundliche und widerstandfähige Agrar- und Ernährungssysteme zu verbreiten.
3. Finanzierung fördern: Es verbessert die rechtlichen und praktischen Voraussetzungen, um in klimafreundliche und -angepasste Agrar- und Ernährungssysteme zu investieren. Mit nationalen und regionalen Finanzinstitutionen und internationalen Entwicklungsbanken entwickelt es Finanzprodukte und Geschäftsmodelle für Klimaschutz in der Agrar- und Ernährungswirtschaft.