Society, Equality, Africa - the Transformation (SEA-T)
Projektdetails
- Projektnummer:2024.2001.6
- Status:laufendes Projekt
- Zuständige Organisationseinheit: 1710 Wirtschaft und Gesellschaft in Afrika
- Ansprechpartner: Konstanze Ricken konstanze.ricken@giz.de
- Partnerländer: Afrika NA
Zusammenfassung
- Ziele:
Lokale und regionale zivilgesellschaftliche Akteure haben die feministische Transformation in Afrika gestärkt. Lokale und regionale zivilgesellschaftliche Akteure haben die feministische Transformation in Afrika gestärkt.
- Auftraggeber:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Projektpartner:
Kein politischer Träger
- Finanzier:
nicht verfügbar
Auftragsvolumen
- Aktuelles Projekt:20 000 000 Euro
Kombifinanzierung
nicht verfügbar
Vorgänger-Projekt
nicht verfügbar
Nachfolger-Projekt
- nicht verfügbar
Laufzeit
- Gesamtvorhaben:
(inklusive aller vorangegangenen, aktuellen und nachfolgenden Projektphasen, soweit vorhanden) 16.07.2024 - 31.07.2028 - Aktuelles Projekt:01.08.2024 - 31.07.2028
Sonstige Beteiligte
- nicht verfügbar
Weitere Informationen
- Projekt-Webseitenicht verfügbar
Entwicklungspolitische Kennungen
- Gleichberechtigung der Geschlechter
Hauptziel
- Inklusion und Empowerment von Menschen mit Behinderungen
Signifikantes Nebenziel
CRS-Schlüssel
15160 Menschenrechte
Evaluierung
nicht verfügbarProjektbeschreibung (DE)
Viele afrikanische Länder machen bedeutende Fortschritte darin, Gleichberechtigung und soziale Teilhabe zu fördern. Dennoch bestehen tief verwurzelte soziale Ungleichheiten, die durch historische Machtverhältnisse und bestehende soziale Strukturen aufrechterhalten werden. Besonders betroffen sind Menschen, die aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Identität marginalisiert werden.
Um langfristig soziale Veränderungen zu fördern, braucht es zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich für vulnerable Gruppen einsetzen. Diese Organisationen gilt es, gezielt zu unterstützen, denn die Zivilgesellschaft spielt eine Schlüsselrolle dabei, gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen.
Ziel
Lokale und regionale zivilgesellschaftliche Akteure verbessern die soziale Gerechtigkeit und Teilhabe in Afrika.
Vorgehensweise
Das Vorhaben unterstützt zivilgesellschaftliche Organisationen in unterschiedlichen afrikanischen Regionen. Diese setzen sich aktiv dafür ein, soziale Gerechtigkeit zu fördern. Das Vorhaben agiert in den folgenden Schwerpunkten:
• Es bietet bedarfsorientierte Unterstützung, damit die Organisationen ihre Ziele und Aktivitäten unabhängig und wirkungsvoll verfolgen können.
• Es fokussiert sich bei seinen Partnerschaften auf lokale Perspektiven und baut auf dem Engagement und der Expertise der Zivilgesellschaft auf.
• Gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen erstellt das Vorhaben Studien und Datensätze. Diese dienen als wissenschaftliche Grundlage, um für die Anliegen und Rechte der zivilgesellschaftlichen Gemeinschaft einzutreten.
• Es fördert zivilgesellschaftliche Organisationen dabei, sich stärker zu vernetzen. Ziel ist es, bewährte Ansätze – etwa zur Geschlechterdatenlücke, zu Inklusion und sozialer Teilhabe – auszutauschen und deren Verbreitung in Afrika zu unterstützen.
Auf diese Weise trägt das Vorhaben dazu bei, die Zusammenarbeit innerhalb der Zivilgesellschaft zu intensivieren und langfristige Wirkungen zu erzielen.
Projektbeschreibung (EN)
Many African countries are making significant progress on promoting gender equality and social participation. However, deep-rooted social inequality still remains. This is perpetuated by historical power structures and existing social structures. The situation particularly affects people who are marginalised due to their gender or identity.
Promoting long-term social change requires civil society organisations that advocate for vulnerable groups. These organisations must be given targeted support, as civil society plays a key role in bringing about societal change.
Objective
Local and regional civil society actors are improving social justice and participation in Africa.
Approach
The project supports civil society organisations in various African regions that are actively working to promote social justice. The project operates in the following priority areas:
It provides needs-based support to enable the organisations to pursue their objectives and activities independently and effectively.
It focuses on local perspectives in its partnerships and builds on the engagement and expertise of civil society.
Together with civil society organisations, the project prepares studies and data that provide a scientific basis upon which to advocate for the concerns and rights of the civil society community.
It assists civil society organisations in networking more closely with one another. The aim is to share tried-and-tested approaches – for example on the gender data gap, inclusion and social participation – and to support their dissemination in Africa.
In this way, the project contributes to strengthening cooperation within civil society and achieving long-term results.