KfW Bankengruppe und GIZ begrüßen Reformplan des Bundesentwicklungsministeriums
Gemeinsames Statement zum BMZ-Reformplan „Zukunft zusammen global gestalten“
Die KfW Bankengruppe und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH begrüßen den gestern vorgestellten Reformplan des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) als wichtige Weichenstellung für die internationale Zusammenarbeit. KfW-Vorständin Christiane Laibach und GIZ-Vorstandssprecher Thorsten Schäfer-Gümbel erklärten: „Wir bringen umfassende Landeskenntnisse, politische Analysefähigkeit und vertrauensvolle Partnerschaften ein. Mit unseren aktuellen, internen Reformen stellen wir uns effizient und wirkungsvoll auf, um die richtigen Antworten auf die großen geopolitischen Veränderungen zu liefern.“
Christiane Laibach, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe für internationale Finanzierungen: „Unsere Arbeit ist werte- und interessengeleitet. Die Entwicklungszusammenarbeit setzt zukünftig noch stärker auf beiderseitige Interessen. Sie wird damit auch neue Marktchancen für deutsche Unternehmen schaffen. Die KfW hat als Bank die passenden Instrumente und baut ihre Förderangebote im Sinne der BMZ-Reformen weiter aus.“
Thorsten Schäfer-Gümbel, Vorstandssprecher der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH: „Der Reformplan macht deutlich, dass internationale Zusammenarbeit Sicherheits- und Friedenspolitik ist. Sie ist aus guten Gründen wertebasiert, orientiert sich an gemeinsamen Interessen und stärkt so Deutschlands internationales Ansehen als verlässlicher Partner. Ob beim Wiederaufbau in der Ukraine oder in Syrien – gerade in fragilen Ländern wie diesen kommt es darauf an, stabile, vertrauensvolle Partnerschaften zu nutzen, um kurzfristig zu unterstützen und langfristig stabile Strukturen aufzubauen. Genau das macht die Leistungsfähigkeit der GIZ aus, die ihre Erfahrung und Netzwerke aus mehr als 50 Jahren internationaler Zusammenarbeit mitbringt. Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft werden wir künftig gezielt ausbauen.“