Nahaufnahme eines grünen Blatts.

Die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit

Ökologische Nachhaltigkeit bedeutet für uns Klimaschutz für heutige und zukünftige Generationen. Mit klaren Prinzipien und messbaren Zielen handeln wir verantwortungsvoll – für Umwelt, Klima und Ressourcen.

Wir wollen zur Einhaltung der planetaren Grenzen beitragen: Dazu zählt, die Erderwärmung zu begrenzen, Umweltverschmutzung zu vermeiden und natürliche Ressourcen zu schonen. Danach richten wir sowohl unsere Projektarbeit als auch unseren Betrieb aus.

Umweltmanagement in der GIZ

Wir setzen uns dafür ein, Umweltbelastungen systematisch zu vermeiden und mit knappen Ressourcen wie Energie oder Wasser sparsam umzugehen. Biodiversität zu schützen und Stoffkreisläufe zu fördern ist dabei ebenso wichtig wie gesetzliche Vorgaben einzuhalten.

EMAS: Maßstab für Umweltleistung

In Deutschland nutzen wir das anspruchsvolle, europäische Umweltmanagementsystem EMAS (Eco Management and Audit Scheme). Damit verbessern wir jährlich messbar unsere Umweltleistung und legen die Ergebnisse in einer Umwelterklärung offen.

Corporate Sustainability Handprint

Im Ausland arbeiten unsere Teams mit dem unternehmenseigenen Corporate Sustainability Handprint (CSH) – einem Managementinstrument, das Umweltleistungen systematisch erfasst. Dabei unterscheiden wir zwischen:

  • Fußabdruck: Erfasst z. B. Energie- und Wasserverbrauch
  • Handabdruck: Zeigt aktive Beiträge zur Nachhaltigkeit – z. B. Solaranlagen, Fahrgemeinschaften, faire Beschaffung

So fördern wir eine nachhaltige Standortentwicklung weltweit.

Logo Corporate Sustainability Handprint

Klimamanagement: ambitioniert und transparent

Wir unterstützen unsere Partner in den Einsatzländern beim Klimaschutz – und arbeiten gleichzeitig daran, unsere eigene Klimaleistung zu verbessern. 

Unser Prinzip dabei:

Vermeiden vor Reduzieren vor Kompensieren.

Seit 2021 folgen wir den Vorgaben der Science Based Targets initiative (SBTi). Wir haben uns ambitionierte Minderungsziele bis 2025 gesetzt. Eine Fortsetzung mit kurzfristigen Zielen bis 2030 und langfristigen Zielen bis 2050 wird angestrebt.

Informationen zu unseren bisherigen SBTi-Zielen bis 2025 und der Stand der Zielerreichung finden sich im Integrierten Unternehmensbericht. Die Klima- und Umweltdaten veröffentlichen wir jährlich und aktualisieren sie bei Bedarf rückwirkend .

Downloads

  • GIZ Nachhaltigkeitsprogramm 2026
    pdf
    148,26 KB
  • Klima- und Umweltdaten 2024
    pdf
    797,45 KB
  • Umwelterklärung 2025
    Nur in Deutsch / German only
    pdf
    4,29 MB

Weitere Informationen

Unternehmensbericht 2025

Auf nachhaltigem Kurs: Konsequent weiter

Mit unserem neuen Nachhaltigkeitsprogramm schlagen wir ein neues Kapitel auf dem Weg zur Treibhausgasneutralität auf. Von Solaranlagen in unseren Landesbüros bis zum Treibhausgas-Budget für Dienstreisen: Wir organisieren unsere betrieblichen Prozesse konsequent nachhaltiger – und liegen dabei voll auf Kurs.
Mehr erfahren Auf nachhaltigem Kurs: Konsequent weiter
Drei Personen arbeiten in einem Außenbereich und pflanzen gemeinsam einen Setzling.

Einblicke

Thema

„Biodiversitätsschutz ist auch Krisenvorsorge“

Im Interview erklären GIZ-Bereichsleiterin Elke Siehl und Abteilungsleiter Alexander Haack vor der Biodiversitätskonferenz in Armenien, warum die Existenz der Menschen von der biologischen Vielfalt auf der Erde abhängt, wie der Schutz unserer Lebensgrundlagen weltweit klappt und wer Verbesserungen vorantreibt.

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Luftaufnahme einer grünen, wasserreichen Naturlandschaft in Vietnam.
Thema

Armenien: Gemeinsam für einen lebendigen See

Armenien ist Gastgeber der diesjährigen UN-Biodiversitätskonferenz. Am Sewansee zeigt sich, wie bessere Daten, naturbasierte Lösungen und starke Behörden die natürliche Vielfalt bewahren.

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Luftaufnahme einer kargen Küstenlandschaft mit Bucht, türkisblauem Wasser und kleinen grünen Inselchen im Vordergrund sowie Bergen am Horizont.
Interview

„Was wir in Städten tun oder lassen, ist entscheidend für die Erderwärmung“

UN-Habitat-Exekutivdirektorin Anacláudia Rossbach erklärt, wie Wohnungsmangel und Klimawandel zusammenhängen – und wie Städte widerstandsfähiger werden.
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Eine Rednerin steht am Podium mit UN-Emblem und spricht vor Mikrofonen, im Hintergrund sind ein Konferenzbanner und das UN-Logo zu sehen.
Relevante nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs):
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