Pressemeldung

Ministerin Alabali Radovan besucht GIZ am Campus Eschborn

Vorstandssprecher Thorsten Schäfer-Gümbel: „Zusammenarbeit auch mit der EU gewinnt an Bedeutung“

Fünf Personen in Businesskleidung stehen lächelnd in einem großen Raum
GIZ-Vorstand und der Betriebsratsvorsitzende begrüßten die Ministerin bei ihrem Besuch in der Empfangshalle am Campus Eschborn. Von links nach rechts: Ingrid-Gabriela Hoven (GIZ-Vorstandsmitglied), Jens Neumann (Betriebsratsvorsitzender GIZ), Reem Alabali Radovan (Bundesentwicklungsministerin), Thorsten Schäfer-Gümbel (GIZ-Vorstandssprecher), Anna Sophie Herken (GIZ-Vorstandsmitglied)

Eschborn, 19.02.2026. Bundesministerin Reem Alabali Radovan hat am heutigen Donnerstag die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in Eschborn besucht. Vor mehreren hundert Mitarbeitenden sprach die Chefin des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Zuhörenden und deren rund 24.000 Kolleginnen und Kollegen weltweit ihre Wertschätzung aus und beantwortete Fragen unter anderem zum jüngst vorgestellten Reformplan des BMZ.

Reem Alabali Radovan: „In einer Welt im Umbruch wächst das Bedürfnis nach Verlässlichkeit und Vertrauen. Genau hier liegt die Stärke deutscher Entwicklungspolitik. In über 60 Jahren haben wir weltweit Vertrauen gewonnen. Das verschafft uns jetzt Einfluss und Gestaltungsspielraum. Glaubwürdigkeit ist unser Kapital. Dieses Kapital hat die Technische Zusammenarbeit der GIZ mit aufgebaut, mit ihrer wichtigen Arbeit und ihrem engagierten Einsatz weltweit."

Krisenhafte Weltlage erfordert strategischere Arbeit

GIZ-Vorstandssprecher Thorsten Schäfer-Gümbel begleitete die Ministerin mit seinen Vorstandskolleginnen Ingrid-Gabriela Hoven und Anna Sophie
Herken. Schäfer-Gümbel bekräftigte: „Frieden braucht Entwicklung, deshalb ist internationale Zusammenarbeit ein Beitrag zur Sicherheit – auch für Deutschland. Mit ihrer weltweiten Präsenz und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit leistet die GIZ einen zentralen Beitrag dazu.“ Dabei gewinne die Zusammenarbeit mit der Europäischen Union an Bedeutung.


Vertiefend tauschte sich Alabali Radovan mit Mitarbeitenden aus, die für Syrien, Sudan und die Länder am Horn von Afrika tätig sind – fragile Regionen, in denen die GIZ für das BMZ seit Jahrzehnten aktiv ist.

Über die GIZ

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist ein weltweit tätiges Bundesunternehmen. Sie unterstützt die Bundesregierung in der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und in der internationalen Bildungsarbeit. Die GIZ trägt dazu bei, dass Menschen und Gesellschaften eigene Perspektiven entwickeln und ihre Lebensbedingungen verbessern.

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