2018.0127.3

Knowledge for Nutrition (K4N) – Ernährung sichern

Knowledge for Nutrition (K4N)
Auftraggeber
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
Land
Globale Vorhaben, Konventions-/Sektor-/Pilotvorhaben
Dauer
Partner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
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Joerg Schindler

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Zutaten und Gemüse, die zur Erntezeit für die Zubereitung der Tôh-Suppe zur Verfügung stehen. © WFP/Studio 2k Guinea

Ausgangssituation

Ausreichende und gute Nahrung ist ein Menschenrecht. Die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) – besonders SDG 2 „Kein Hunger" – sind hierzu der globale Referenzrahmen.

Die Gruppe der sieben Industriestaaten (G7) hat sich unter der deutschen Präsidentschaft dazu verpflichtet, bis 2030 Hunger und Unterernährung von 500 Millionen Menschen zu beenden. Auch die Europäische Kommission (EK) hat sich zum Ziel gesetzt, die Zahl chronisch unterernährter Kinder zu reduzieren und in den Kampf gegen Mangelernährung zu investieren.

Ziel

Ernährungsrelevante Programme und Politiken des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der EK beruhen vermehrt auf evidenzbasierten Ansätzen und Strategien und verfügen über die hierzu benötigten Kompetenzen.

Vorgehensweise

Mit finanziellen Mitteln des BMZ und der Europäische Union (EU) arbeitet das Programm in drei Handlungsfeldern:

1. Unter „Evidenz für Ernährung" (Evidence for Nutrition, E4N) arbeitet es maßgeblich daran, die Wirksamkeit von ernährungsrelevanten Programmen und Politiken zu erhöhen. Dabei ist es vorwiegend an BMZ-Bedarfen ausgerichtet.

2. „Kompetenzen für Ernährung" (Capacity for Nutrition Advisory, C4N-Advisory) dient dazu, die EK, EU-Delegationen in Drittstaaten und deren Partnerinstitutionen zu beraten. Seit 2023 unterstützt das Handlungsfeld dabei, die Strategie „Ernährung skalieren" (Scaling Up Nutrition, SUN) 3.0 umzusetzen. Hierzu berät es die globalen SUN-Mitgliedsländer, EU-Delegationen und Vertretungen von EU-Mitgliedsstaaten.

3. „Nationale Informationsplattformen für Ernährung" (National Information Platforms for Nutrition, C4N-NIPN) unterstützt Informationsplattformen, die evidenzbasierte Entscheidungen und politische Dialoge zu Ernährung fördern. Dies geschieht in neun Ländern: Burkina Faso, Äthiopien, Guatemala, Côte d‘Ivoire, Kenia, Laos, Niger, Sambia und Uganda. C4N-NIPN verantwortet, die Plattformen global zu koordinieren sowie in Äthiopien, Niger und Sambia direkt umzusetzen. 
Nationale Ernährungsplattformen (NIPN) Logo © NIPN
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