Vorgehensweise
Das Projekt vereint Institutionen aus dem öffentlichen, privaten und akademischen Bereich in Ruanda, Côte d’Ivoire und Deutschland, die in einer Dreieckskooperation zusammenarbeiten. Dabei übernehmen die Länder abwechselnd Rollen als:
- Hauptpartner, der speziell Wissen zu digitalen Innovationen einbringt,
- begünstigter Partner, der finanzielle Unterstützung und Wissen erhält, oder
- unterstützender Partner, der Austausch, Vernetzung und finanzielle Mittel ermöglicht.
Das Projekt fokussiert sich dabei auf drei Bereiche:
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nutzerzentrierte Drohneneinsätze: Entwicklung von Drohnenlösungen für lokale Bedürfnisse zu Artenvielfalt und Klimaschutz. In Ruanda zielt ein Pilotprojekt darauf ab, Drohnen zur Identifikation von Mückenbrutstätten und zur Larvizidierung gegen Malaria einzusetzen.
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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Unterstützung von Partnerschaften zwischen Ruanda, Côte d’Ivoire und Deutschland sowie der Angleichung von Regulierungen.
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Digitale Kompetenzen: Forderung von Drohnen- und Geodatenfähigkeiten durch Schulungsprogramme, Start-up-Wettbewerbe und den Ausbau institutioneller Kompetenzen.
Das Projekt stärkt damit inklusive Innovationen, lokales Wissen und digitalen Wandel in Afrika.