SDG 17: Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Die globalen Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Deshalb braucht es Partnerschaften auf vielen Ebenen. Alle Länder und Akteure – öffentliche und private – sollen sich beteiligen. Geberländer sollen 0,7 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens für ärmere Länder bereitstellen.

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Drei Personen gehen auf einer staubigen Straße im Dunst und tragen Behälter auf dem Kopf.
Feature

Raum für Frieden

Es ist eine anspruchsvolle Aufgabe in geopolitisch schwierigen Zeiten: fragile Regionen zu Orten der sozialen und wirtschaftlichen Stabilität zu entwickeln. In Westafrika setzt die GIZ auf ganzheitliche Ansätze, die Wirtschaft, gesellschaftliche Teilhabe und staatliche Strukturen zusammendenken.

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Eine Frau lächelt in die Kamera und hält vor einem provisorischen Unterstand ein Solarpanel in den Händen.
Hintergrund

Mehr Tempo für globale Energie- und Klimaziele

Die GIZ unterstützt Länder des Globalen Südens dabei, ihre Energieversorgung sicherer und grüner zu gestalten sowie ein attraktives Investitionsumfeld für europäische Investoren zu schaffen. Mit dem Programm Globale Energiewende (GET.pro) bündelt Europa dafür seine Kräfte.

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Sechs Personen posieren gemeinsam für ein Gruppenfoto, eine Person in der Mitte hält ein Schild mit der Aufschrift "#TEAMEUROPE".
Interview

„Europa ist ein globaler, zukunftsorientierter Partner“

Michal Minčev leitet die tschechische Entwicklungsagentur CzechAid – und übernimmt gemeinsam mit GIZ-Vorstandssprecher Thorsten Schäfer-Gümbel ab Mai den Covorsitz im Practitioners’ Network. In unserem Interview spricht Minčev über neue geopolitische Realitäten, die Notwendigkeit, Ressourcen zu bündeln, und Europas Position in der Welt.

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Zwei Hände halten einen dunklen, unbearbeiteten Gesteinsbrocken in einer schwach beleuchteten Umgebung.
Interview

„Eine europäische Antwort auf die Rohstofffrage“

Lithium, Seltene Erden und stabile Lieferketten sind wichtige Pfeiler für die grüne und digitale Transformation der europäischen Wirtschaft. Kristian Lempa, Leiter Global Policy, Governance and Cities bei der GIZ, erklärt unsere Rolle in der Rohstoffversorgung und warum nachhaltige Partnerschaften ein Vorteil sind.

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Agenda 2030

Nichts weniger als die „Transformation unserer Welt“ steht im Mittelpunkt der Agenda 2030. Wirtschaftlicher Fortschritt weltweit soll im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz natürlicher Ressourcen stehen.

Seit ihrer Verabschiedung durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2015 ist die Agenda 2030 zusammen mit dem Pariser Klimaabkommen Richtschnur der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und der übergeordnete Rahmen, an dem die GIZ ihre Arbeit ausrichtet.

Die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Vereinten Nationen

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