SDG 17: Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Die globalen Herausforderungen lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Deshalb braucht es Partnerschaften auf vielen Ebenen. Alle Länder und Akteure – öffentliche und private – sollen sich beteiligen. Geberländer sollen 0,7 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens für ärmere Länder bereitstellen.

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Sechs Personen posieren gemeinsam für ein Gruppenfoto, eine Person in der Mitte hält ein Schild mit der Aufschrift "#TEAMEUROPE".
Interview

„Europa ist ein globaler, zukunftsorientierter Partner“

Michal Minčev leitet die tschechische Entwicklungsagentur CzechAid – und übernimmt gemeinsam mit GIZ-Vorstandssprecher Thorsten Schäfer-Gümbel ab Mai den Covorsitz im Practitioners’ Network. In unserem Interview spricht Minčev über neue geopolitische Realitäten, die Notwendigkeit, Ressourcen zu bündeln, und Europas Position in der Welt.

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Zwei Hände halten einen dunklen, unbearbeiteten Gesteinsbrocken in einer schwach beleuchteten Umgebung.
Interview

„Eine europäische Antwort auf die Rohstofffrage“

Lithium, Seltene Erden und stabile Lieferketten sind wichtige Pfeiler für die grüne und digitale Transformation der europäischen Wirtschaft. Kristian Lempa, Leiter Global Policy, Governance and Cities bei der GIZ, erklärt unsere Rolle in der Rohstoffversorgung und warum nachhaltige Partnerschaften ein Vorteil sind.

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Mann mit orangefarbener Warnweste und kariertem Hemd steht neben einer Reihe von Solarpaneelen auf einem Freigelände mit Metallkonstruktionen und Gebäuden im Hintergrund.
Hintergrund

Mit KI zu effektivem Klimaschutz

Kenia strukturiert mit Unterstützung der GIZ seinen Kohlenstoffmarkt digital. Das bietet auch für deutsche und europäische Firmen mehr Transparenz für Investitionen in Klimaschutzprojekte.

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Frau mit zusammengebundenen Haaren hält ein Dokument in der Hand und spricht in einem hellen Seminarraum mit großen Fenstern, während im Hintergrund weitere Personen sitzen.
Interview

„Ukrainische Modelle dienen anderen Staaten als Blaupause“

Lernen von Ukraines digitaler Transformation: Wie das geht und warum die Zusammenarbeit mit diesem Vorreiter so wichtig ist, erklärt im Interview Lena Lázaro Rüther. Sie leitet in der Ukraine die internationale Initiative GovStack.

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Agenda 2030

Nichts weniger als die „Transformation unserer Welt“ steht im Mittelpunkt der Agenda 2030. Wirtschaftlicher Fortschritt weltweit soll im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz natürlicher Ressourcen stehen.

Seit ihrer Verabschiedung durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2015 ist die Agenda 2030 zusammen mit dem Pariser Klimaabkommen Richtschnur der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und der übergeordnete Rahmen, an dem die GIZ ihre Arbeit ausrichtet.

Die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Vereinten Nationen

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