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Ägypten

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Ägypten ist aufgrund seiner politischen Bedeutung in der Region ein wichtiger Partner Deutschlands in der internationalen Zusammenarbeit. Die GIZ führt seit 1956 im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Projekte in allen Teilen des Landes durch. Außerdem arbeitet die GIZ im Auftrag anderer deutscher öffentlicher Auftraggeber sowie internationaler Organisationen. In der aktuellen Situation hat die berufsspezifische Qualifizierung und Vernetzung von Fach- und Führungskräften besonderen Stellenwert. Aktuell arbeiten 245 nationale und 47 internationale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 4 integrierte Fachkräfte und 4 Entwicklungshelferinnen und Entwicklungshelfer in dem Land (Stand 31.12.2017).

Ägypten steht vor zahlreichen Herausforderungen. Dazu gehören ein starkes Bevölkerungswachstum, eine hohe Bevölkerungsdichte, knapper werdende natürliche Ressourcen bei wachsendem Energiebedarf, die vor allem bei Jugendlichen steigende Arbeitslosigkeit, ein Mangel an adäquaten Bildungsangeboten, die Benachteiligung von Frauen sowie die revolutionsbedingte Abschwächung der Wirtschaft.

Ägyptisch-deutsche Zusammenarbeit

Für die Zusammenarbeit ergeben sich mit den soziopolitischen Veränderungen und der aktuellen wirtschaftlichen Stagnation neue Herausforderungen und Handlungsoptionen. Mit der ägyptischen Regierung sind folgende Schwerpunkte vereinbart:

  • Erneuerbare Energien und Energieeffizienz
  • Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, Bewässerung und Abfall
  • Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung für Beschäftigung

Frauen- und Familien, Dezentralisierung und städtische Entwicklung werden in weiteren Programmen gefördert. Hier wird ein Programm zur Entwicklung von städtischen Armutsgebieten maßgeblich von der Europäischen Union mitfinanziert.

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