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Mongolei

Die GIZ ist seit 1991 in der Mongolei vertreten, seit 1998 mit einem Büro in Ulan Bator. Zurzeit arbeiten in der Mongolei über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die GIZ.

Die Mongolei gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Welt. Als Binnenland ohne Zugang zum Meer und mit extremen klimatischen Bedingungen ist das Land von schwierigen natürlichen Verhältnissen geprägt. Knapp die Hälfte der Bevölkerung lebt auf dem Land, zum Teil als sesshafte und zum Teil als nomadisierende Viehhalter.

Die mongolische Regierung verfolgt einen wirtschaftlichen und politischen Transformationsprozess von einer zentral verwalteten Planwirtschaft hin zu einer sozial orientierten Marktwirtschaft mit demokratischen Strukturen. Der friedliche und demokratisch gestaltete Wandel ist ein entscheidender positiver Standortfaktor für die Mongolei.

Die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen und Energiequellen sowie ein Wirtschaftswachstum, das allen Bürgern gleichermaßen zu Gute kommt, gehören gegenwärtig zu den größten Herausforderungen des Landes.

Die GIZ engagiert sich in der Mongolei in den Schwerpunkten:

  • Förderung eines nachhaltigen Rohstoffmanagements
  • Biodiversität
  • Energieeffizienz

Ziel ist es, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern und damit indirekt zur Armutsbekämpfung beizutragen.