German BACKUP Initiative - Education in Africa (BACKUP Education)
Initiative allemande BACKUP pour l´Education en Afrique (BACKUP Education)
Project details
- Project number:2016.2191.1
- Status:Projekt beendet
- Responsible Organisational unit: 1730 Digitale Transformation in Afrika
- Contact address: Transparency team transparenz@giz.de
- Partner countries: AFRICA
Summary
- Objectives:
The preconditions for achieving international education goals in African countries have improved
- Client:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung
- Project partner:
Ausgewählte Ministerien in den jeweiligen Partnerländern
- Financing organisation:
not available
Volume of commission
- Financial commitment for the actual implementation phase:14 543 108 Euro
Cofinancing
Europäische Union (EU): 5 000 000Euro
Previous project
2013.2260.1
Deutsche BACKUP Initiative Bildung in Afrika
Follow-on project
- not available
Term
- Entire project:
(including all previous, current and following project implementation phases, if existing) 08.12.2010 - 30.05.2024 - Actual project implementation phase:01.10.2017 - 30.05.2024
other participants
- not available
Further information
- Project websiteswww.giz.de/backup-bildung
Policy markers
- Gender Equality
Significant (secondary) policy objective
- Democratic and inclusive governance
Significant (secondary) policy objective
CRS code
11110 Education policy and administrative management
Project description (DE)
Ausgangssituation
Die Deutsche BACKUP Initiative – Bildung in Afrika wurde 2010 von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) konzipiert. Sie unterstützt afrikanische Partner dabei, internationale Finanzmittel der Globalen Bildungspartnerschaft (GPE) zu beantragen und diese effektiv für die Umsetzung ihrer nationalen Bildungsstrategien einzusetzen.
Von März 2021 bis Oktober 2023 setzte die BACKUP Initiative in Reaktion auf die COVID-19-Pandemie Maßnahmen für digitale Lösungen in der Bildung im Auftrag des BMZ und der Europäischen Union (EU) über die EU-Kofinanzierung „Widerstandsfähigkeit gegen COVID-19 durch Digitalisierung" (RESICODI) um.
Ziel
Die Voraussetzungen sind verbessert, um internationale Bildungsziele in afrikanischen Ländern zu erreichen.
Vorgehensweise
Die Arbeit des Vorhabens umfasst drei Säulen:
technische und finanzielle Beratung,
Unterstützung der regionalen Vernetzung und
Zugang zu finanzieller Förderung.
Afrikanische Ministerien, nationale zivilgesellschaftliche Organisationen und regionale Netzwerke können eine Förderung für Projekte über einen nachfragebasierten Fonds beantragen.
Mit 227 geförderten Maßnahmen in den kooperierenden Ländern kann das Vorhaben zum Beispiel Lehrkräftefortbildungen, die Erarbeitung von Bildungsstrategien oder die Einbindung der Zivilgesellschaft in wichtige Entscheidungen zur Bildung fördern. Zudem verbesserte es die Governance-Struktur von GPE und initiierte die regelmäßigen Vorbereitungstreffen der afrikanischen Partner vor Sitzungen des GPE-Boards.
Darüber hinaus führt das Vorhaben Wissensaustausche zwischen Vertreter*innen aus Ministerien und Zivilgesellschaft aus den Ländern durch. Dadurch können Projektpartner von Ländern mit ähnlichen Herausforderungen lernen und es entstehen innovative Ideen für die Gestaltung einer besseren Zukunft.
Stand: Juli 2024