Globalvorhaben Ausbildung und Beschäftigung

Global project training and job creation

Projektdetails

  • Projektnummer:2018.2133.9
  • Status:laufendes Projekt
  • Zuständige Organisationseinheit: G130 Zusammenarbeit mit der Wirtschaft
  • Ansprechpartner:Thomas Rolf 
  • Partnerländer: Globale Vorhaben, Konventions-/Sektor-/Pilotvorh., Côte d'Ivoire, Äthiopien, Ghana, Marokko, Ruanda, Senegal, Tunesien

Zusammenfassung

  • Ziele:

    Die Umsetzung der Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung zur Erreichung ihrer Ziele in Deutschland und ausgewählten Partnerländern ist unterstützt.

  • Auftraggeber:

    Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit u. Entwicklung

  • Projektpartner:

    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

  • Finanzier:

    nicht verfügbar

 

Projektwert

  • Gesamtvorhaben :20 000 000  Euro
  • Aktuelles Projekt:20 000 000  Euro

Kombifinanzierung

  • nicht verfügbar

 

Vorgänger-Projekte

  • nicht verfügbar

Nachfolger-Projekte

  • nicht verfügbar

 

Laufzeit

  • Gesamtvorhaben :10.12.2018 - 31.01.2022
  • Aktuelles Projekt:01.11.2018 - 31.01.2022

 

Kontakt

  • Projekt-Webseitenicht verfügbar

 

Entwicklungspolitische Kennungen

  • Partizipative Entwicklung und Gute Regierungsführung:Projektergebnis-Ebene: Projektkomponente zielt auf PD/GG
  • Umwelt- und Ressourcenschutz, ökologische NachhaltigkeitProjekt nicht auf Umwelt-/Ressourcenschutz gerichtet bzw. (noch) nicht zu kennzeichnen
  • Gleichberechtigung der GeschlechterProjekt birgt nachgewiesen kein Potenzial zur Förderung der Gleichberechtigung
  • Armutsorientierungnicht verfügbar

CRS-Schlüssel

  • Geschäftspolitik und -verwaltung

 

Projektbeschreibung (DE)

Eine der zentralen Herausforderungen für Afrikas Entwicklung ist es, ausreichende Beschäftigungs- und Einkommensperspektiven zu schaffen. Vor dem Hintergrund der Verdopplung der afrikanischen Bevölkerung auf 2,5 Milliarden Menschen bis 2050 werden jährlich 20 Millionen neue Jobs benötigt, um Afrikas Jugend eine Zukunfts- und Bleibeperspektive bieten zu können. Neben der Förderung formaler Beschäftigungsverhältnisse, die größtenteils durch mittelständische und große Unternehmen bereitgestellt werden, bedarf es hierfür auch einer stärkeren Mobilisierung beschäftigungsintensiver ausländischer sowie lokaler Investitionen. Durch den Marshallplan und den G20-Compact with Africa (CwA) hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung initiiert. Diese zielt auf die Förderung von beschäftigungswirksamem Wachstum von Unternehmen ab. Sie schafft dabei neue Formen der Zusammenarbeit mit der europäischen und afrikanischen Privatwirtschaft, insbesondere auch durch innovative und gemeinsame Projektentwicklungen. Ein Fokus wird auf nachhaltige Industriezonen und -parks sowie Cluster (Wachstumsbranchen in einer geografisch definierten Region) als wirtschaftliche Katalysatoren gelegt. Daneben liegt ein Schwerpunkt auf der Mittelstandsförderung. Für diesen Gesamtansatz bedarf es eines Zugangs zur deutschen und europäischen Wirtschaft sowie ausgearbeiteter Instrumente und Kooperationsansätze.
Die erfolgreiche Umsetzung der Sonderinitiative Ausbildung und Beschäftigung zur Erreichung ihrer Ziele in Deutschland und in ihren Partnerländern ist unterstützt.
Das Globalvorhaben Ausbildung und Beschäftigung trägt über die Unterstützung und Beratung insbesondere der Ländervorhaben sowie des BMZ zur Zielerreichung der Sonderinitiative bei. Hierzu werden im Vorhaben Kooperationsansätze mit Unternehmen etabliert. Zudem wird auf die Entwicklung von Ansätzen und Instrumenten für beschäftigungsintensive Investitionsprojekte mit Unternehmen, die Stärkung von Clustern sowie auf die Mittelstandsförderung im Kontext der Sonderinitiative abgezielt. Darüber hinaus stellt das Vorhaben die wirkungsorientierte Berichterstattung und Außendarstellung der Sonderinitiative sicher: Dazu führt es unter anderem Informationen aus den Vorhaben sowie weiteren Instrumenten der Sonderinitiative in einem gemeinsamen Monitoringsystem zusammen. Es berichtet auch über die Wirkungen der Sonderinitiative und setzt Maßnahmen öffentlichkeitswirksam um. 

 

Projektbeschreibung (EN)

One of the main challenges in Africa’s development is the creation of sufficient prospects for employment and earnings. With the African population set to double to 2.5 billion by 2050, around 20 million new jobs will be required each year to offer Africa’s youth prospects for a good future in their home countries. In addition to promoting formal employment, largely provided by medium-sized and large businesses, there is also a need for greater mobilisation of foreign and local investment to boost employment. As part of the Marshall Plan with Africa and the G20 Compact with Africa (CwA), the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ) has launched a Special Initiative on Training and Job Creation designed to foster growth in enterprises to help create jobs. To achieve this, it is creating new forms of collaboration with the European and African private sectors, notably by developing innovative joint projects. One of the focuses is on sustainable industrial zones and parks and on clusters (growth sectors in a geographically defined region) as economic catalysts. Promoting small and medium-sized enterprises (SMEs) is another priority. This overall approach requires access to German and European businesses and calls for fully developed instruments and cooperation strategies.
Support is provided on implementing the Special Initiative on Training and Job Creation to achieve its goals in Germany and its partner countries.
The Global Programme on Training and Job Creation contributes to achieving the goals of the special initiative by providing support and advice, particularly to the country projects and to BMZ. To this end, cooperation strategies are being established with companies. Moreover, the programme aims to develop strategies and instruments for labour-intensive investment projects with companies, to strengthen clusters and to promote SMEs in the context of the special initiative. It is also responsible for results-based reporting and public relations work on the special initiative: for example, it compiles information from the projects and other instruments used by the special initiative in a joint monitoring system. It also reports on the impact of the special initiative and implements measures generating public attention.