Die Reform der öffentlichen Verwaltung in der Östlichen Partnerschaft fördern
Regionalvorhaben Verwaltungsreform in der Östlichen Partnerschaft III
Regionalvorhaben Verwaltungsreform in der Östlichen Partnerschaft III
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Regionale Zusammenarbeit, Georgien, Aserbaidschan, Moldau, Armenien, Ukraine
Regionale Zusammenarbeit, Georgien, Aserbaidschan, Moldau, Armenien, Ukraine
Mehrere
Georgien - Regierungsverwaltung (Administration of the Government of Georgia), Moldau - Staatskanzlei (State Chancellery of Moldova), Ukraine - Sekretariat des Ministerkabinetts (Secretariat of the Cabinet of Ministers of Ukraine), Armenien - Büro des Premierministers (Office of the Prime Minister of the Republic of Armenia), Aserbaidschan - Staatliche Agentur für öffentliche Dienstleistungen und soziale Innovationen (State Agency for Public Services and Social Innovations in Azerbaijan)
2024 bis 2027
Staat und Demokratie
Seit 2009 verfolgt die Östliche Partnerschaft (ÖP) das Ziel, die Beziehungen zwischen der Europäischen Union (EU) und ihren östlichen Nachbarn Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldau und der Ukraine zu fördern. Diese Länder sind erheblich herausgefordert, ihre öffentliche Verwaltung effizient zu gestalten, Personal zu qualifizieren sowie transparentere und bürgerorientiertere Dienstleistungen zu erbringen.
Die Länder der ÖP verfolgen unterschiedliche Strategien, um ihre öffentliche Verwaltung zu reformieren. Durch regionalen Austausch können sie dabei Synergien zu EU-Standards nutzen. Als Kooperations- und Dialogformat sowie als potenzielles Hilfsmittel für die EU-Annäherung schafft die ÖP Reformanreize.
Die Länder der ÖP haben ihre öffentliche Verwaltung erfolgreich modernisiert, an die EU-Standards angepasst und erbringen Dienstleistungen effizienter. Dadurch fördern sie ihre EU-Integration und die regionale Stabilität.
Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldau und die Ukraine modernisieren mithilfe der regionalen Zusammenarbeit ihre öffentliche Verwaltung. Dies geschieht im Einklang mit den EU-Standards. Das Vorhaben unterstützt folgende Bereiche:
Stand: Oktober 2024