SDG 2: Kein Hunger

Alle Menschen sollen mit ausreichend Essen versorgt sein und sich gesund und ausgewogen ernähren können. Die Produktion von Nahrungsmitteln soll nachhaltiger werden, das Einkommen von Kleinbäuerinnen und -bauern wachsen.

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Senegal Header
Reportage

„Hier kann uns niemand mehr verjagen“

In Senegal zeigt eine Kleinbäuerin, wie wichtig ein neues Gesetz ist. Es verbessert den Zugang zu Land. Die GIZ unterstützt vor allem Frauen dabei, das Wissen über die neuen Rechte zu verbreiten. So kann Armut reduziert und Beschäftigung gefördert werden.

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Illustration von Pflanzen
Hintergrund

Diversität auf dem Teller

Um Ernteerträge trotz fortschreitenden Klimawandels langfristig zu sichern und gegen Hunger anzukämpfen, setzen Forschende auf widerstandsfähige, neue und neu entdeckte Nutzpflanzen. Wir präsentieren fünf „Supercrops“ im Profil.

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Wand voll mit Pflanzen
Interview

„Ein Gemeinschaftsgarten ist eine Art Gesellschaftslabor“

Wie ein gesundes Stadtklima aussehen könnte, dazu forscht Monika Egerer an der TU München. akzente hat nachgefragt, welchen Stellenwert urbane Ökosysteme in Nord und Süd haben und welchen sozialen Nutzen sie bringen.

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Agenda 2030

Nichts weniger als die „Transformation unserer Welt“ steht im Mittelpunkt der Agenda 2030. Wirtschaftlicher Fortschritt weltweit soll im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und dem Schutz natürlicher Ressourcen stehen.

Seit ihrer Verabschiedung durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2015 ist die Agenda 2030 zusammen mit dem Pariser Klimaabkommen Richtschnur der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und der übergeordnete Rahmen, an dem die GIZ ihre Arbeit ausrichtet.

Die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Vereinten Nationen

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