Die sambische Fußballnationalelf der Frauen setzt ein Zeichen für Mädchen- und Frauengesundheit. Vor der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Paris haben Spielerinnen in Zusammenarbeit mit der GIZ die #kickTheSTIGMA-Kampagne gestartet. Es geht darum, Tabus rund um das Thema Menstruation aufzulösen.
CONNEX unterstützt Regierungen bei Verhandlungen mit dem Privatsektor. Das zeigt Wirkung: Verträge sind besser, die Steuereinnahmen erhöhen sich und Umweltauflagen werden angemessen berücksichtigt.
„Der Klimawandel wartet nicht, bis der Krieg zu Ende ist“
Die sudanesische Klimaaktivistin Nisreen Elsaim berichtet im Interview mit akzente, wie sie aus ihrer Heimat flüchten musste und weiter für Klimagerechtigkeit kämpft.
Die tschadische Menschenrechtsaktivistin Hindou Oumarou Ibrahim nutzt indigenes Wissen, um Klimafolgen zu bekämpfen. Mit Hilfe von Kartografie löst sie Konflikte um überlebenswichtige Ressourcen.
Präsidentinnen der drei regionalen Menschenrechtsgerichtshöfe im Interview: Imani Daud Aboud aus Afrika, Nancy Hernández López aus den Amerikas und Síofra O’Leary aus Europa über Frauen in der Justiz, Vorbilder und die Zusammenarbeit über Kontinente hinweg
2024 wurden alle drei regionalen Menschenrechtsgerichtshöfe von Frauen geleitet: Nancy Hernández López in den Amerikas, Síofra O’Leary in Europa und Imani Daud Aboud in Afrika. Das war eine Premiere und ein starkes Signal für die Rechtssysteme und die gleichberechtigte Teilhabe weltweit. Die GIZ unterstützt das Dialogforum der drei Menschenrechtsgerichte.
Jörg Linke, der Leiter des GIZ-Kompetenzzentrums für Klimawandel, erzählt im akzente-Interview, warum das Ergebnis der COP28 in Dubai besser ausfiel als erwartet.
Die erstaunliche Geschichte einer erfolgreichen Milchhändlerin, hilfreicher Kälte und einer engagierten Gemeinschaft. Unterwegs in der Region „Somaliland“.
Susan Chomba ist die Direktorin von Vital Landscapes am World Resources Institute. Im Interview erläutert die Wissenschaftlerin, warum sie nicht am diesjährigen Klimagipfel COP28 teilnimmt und warum wir trotzdem alle die Hoffnung nicht verlieren sollten.