Storys zu Frieden und Sicherheit

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Reportage

Am Wirgefühl schrauben

Im Norden Pakistans leben pakistanische und geflüchtete afghanische Familien seit Jahrzehnten als Nachbarn, ohne sich zu kennen. Die GIZ schafft besonders für Frauen sichere Begegnungsstätten und bringt damit beide Seiten zusammen.
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Ukraine’s will to forge its own path is unbroken
Erklärt

Der Gestaltungswille in der Ukraine ist ungebrochen

Als der russische Angriffskrieg begann, konnte die GIZ rasch und wirksam Hilfe leisten, weil wir im ganzen Land vertreten sind – seither laufen schnelle Hilfe, Wiederaufbau und Reformberatung parallel. Ein Beitrag von Daniel Busche, GIZ-Landesdirektor in der Ukraine. 

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Illustrartion mit ukrainischer Flagge im Hintergrund auf der fliehende Menschen als schwarze Schatten zu sehen sind.
Interview

„Die ganze Gesellschaft braucht Hilfe bei der Aufarbeitung“

Die ukrainische Psychiaterin und Psychotherapeutin Valentyna Mazhbits arbeitet seit ihrer Flucht nach Deutschland an der Berliner Charité für das Klinikpartnerschaftsprogramm Solomiya (ukrainisch für „Frieden“), um psychiatrische Krankenhäuser in ihrer Heimat zu unterstützen.

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Foto einer Überschwemmung in einer tropischen Landschaft
Erklärt

Schnell und flexibel

Wie die GIZ mit der strukturbildenden Übergangshilfe arbeitet und warum sie als Brücke zwischen Nothilfe und klassischer Entwicklungszusammenarbeit immer wichtiger wird.

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Aufnahme  äthiopischer junger Frauen und Mädchen sowie einem Mann von oben, die lebhaft miteinander diskutieren und auf einem gepflasterten Untergrund stehen. Die Kleidung der Personen variiert, mit sichtbaren Details wie einem Schal und unterschiedlichen Mustern auf den Oberteilen.
Hintergrund

Im Dialog bleiben

Äthiopien, der große Binnenstaat am Horn von Afrika, ist ein wichtiges Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Das GIZ-Landesbüro in der Hauptstadt Addis Abeba wird von Peter Palesch geleitet. akzente hat einen Tag mit dem erfahrenen Landesdirektor verbracht, der auch in schwierigen Situationen gelassen bleibt.

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Welche Rolle haben Menschen mit diversen Geschlechteridentitäten oder sexuellen Orientierungen in Kolumbiens Friedensprozess? Darüber spricht Mery Rodríguez, Sozialwissenschafterin und Gutachterin für Erinnerungsarbeit im Programm „ProPaz II“, mit akzente.
Interview

„Sie waren Zielscheibe aller bewaffneten Akteure“

Welche Rolle haben Menschen mit diversen Geschlechteridentitäten oder sexuellen Orientierungen in Kolumbiens Friedensprozess? Darüber spricht Mery Rodríguez, Sozialwissenschafterin und Gutachterin für Erinnerungsarbeit im Programm „ProPaz II“, mit akzente.
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Verfolgt, vertrieben, ermordet: Kaum eine Bevölkerungsgruppe hat unter dem bewaffneten Konflikt in Kolumbien so gelitten wie Menschen mit diversen Geschlechteridentitäten oder sexuellen Orientierungen. Die GIZ unterstützt sie dabei, die gewaltsame Vergangenheit aufzuarbeiten und im Friedensprozess eingebunden zu werden. Vier Stimmen über diesen schwierigen Weg.
Perspektiven

Mutter Courage

Verfolgt, vertrieben, ermordet: Kaum eine Bevölkerungsgruppe hat unter dem bewaffneten Konflikt in Kolumbien so gelitten wie Menschen mit diversen Geschlechteridentitäten oder sexuellen Orientierungen. Die GIZ unterstützt sie dabei, die gewaltsame Vergangenheit aufzuarbeiten und im Friedensprozess eingebunden zu werden. Vier Stimmen über diesen schwierigen Weg.
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Drei Kinder spielen im Wasser bei sonnigem Wetter. Das vordere Kind ist in Badekleidung und spritzt aktiv Wasser, während die beiden anderen Kinder, eines in Pink und das andere in grau, zuschauen. Sie befinden sich an einem Wasserkanal in Zentralasien.
Reportage

Quelle der Zusammenarbeit

Wasser ist ein kostbares Gut in Zentralasien. Ein Besuch in Usbekistan zeigt, wie es nachhaltig und fair verteilt wird. Und welchen Mehrwert das hat: für Stabilität in der Region in Zeiten des Klimawandels.
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Mali Die Ernte der Frauen
Reportage

Die Ernte der Frauen

Im Norden Malis sorgen Kleinbäuerinnen für gute Ernährung. Und dank neuer Gemüsesorten, verbessertem Reisanbau und Ziegenzucht stärken sie mit ihrem Einkommen auch ihr Ansehen in den Gemeinden.
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Portrait Frau  CHANTAL DE JONGE OUDRAAT
Interview

„Nicht nur falsch, sondern dumm“

Frauen haben mit Sicherheitsthemen immer noch wenig zu tun. Das bleibt nicht folgenlos und wirkt sich zum Beispiel negativ auf Friedensprozesse aus.
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Gelebte Gleichberechtigung – Fawaz Al Khattab unterstützt die Karriere seiner Frau Aida.
Reportage

Gemeinsam aufbrechen

Sie trotzen Stereotypen, überzeugen Männer und sind Vorbilder: unterwegs mit weiblichen Abgeordneten der regionalen Räte von Jordanien.
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